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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Leinen Los!
An einem strahlenden Maimorgen verabschieden sich 5.000 Seeleute von ihren Familien und Freunden, um in See zu stechen: Im Hafen von Coronado in Kalifornien lichtet die USS Nimitz die Anker und nimmt Kurs auf Hawaii. Unter den Männern und Frauen an Bord des gigantischen Flugzeugträgers ist ein Pilot, der das Schiff als eine kleine, schwimmende Stadt beschreibt. Für einen Kollegen ist die Nimitz vor allem ein machtvolles Instrument der amerikanischen Diplomatie. Derweil fragt sich ein Matrose, warum er die Freiheit anderer verteidigen soll, wenn er selbst das Gefühl hat, ein eher unfreies Leben zu führen. Außerdem kommt ein Koch zu Wort, der Tag für Tag 15.000 Mahlzeiten zubereitet, und ein Bordmitglied muss mit der Tatsache klarkommen, dass seine Freundin in der Heimat schwanger ist.
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Kontrolliertes Chaos
Die 5.000 Männer und Frauen auf der USS Nimitz leben unter der Start- und Landebahn eines Großflughafens. Sie schlafen auf dem Dach eines Atomkraftwerks - eine lebensgefährliche Umwelt. Um hier gemeinsam zu überleben und ein Chaos zu verhindern, ist es enorm wichtig, dass die einzelnen Abteilungen der Besatzung eng und effizient zusammenarbeiten. An Bord des Flugzeugträgers gibt es die "Shooters", die dafür sorgen, dass die Jets blitzschnell starten. Es gibt die Ordonanzen, die "Ordies", die sich selbst als "Die Mafia" bezeichnen. Und dann sind da noch die "Black Aces", die "Hoboes" und die "Marien Red Devils". Sie alle sind verschworene Gemeinschaften, die dafür sorgen, dass das Chaos auf der USS Nimitz ein kontrolliertes Chaos ist.
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Top Secret!
An Bord der USS Nimitz leben 5.000 Männer und Frauen. Intime Beziehungen sind absolut verboten. Doch die Realität an Bord sieht anders aus. Nach dem Prinzip "Mein Name ist Hase" findet auf diesem Kriegsschiff die Liebe immer wieder einen Weg. "Top Secret" sind natürlich auch viele Dinge, die den eigentlichen Zweck des Flugzeugträgers betreffen. So erreicht die Besatzung während eines viertägigen Aufenthalts im Hafen von Hongkong die Nachricht, dass der Marschbefehl geändert wurde und dass darüber nichts nach außen dringen darf. Selbst gegenüber den Familien der Seeleute herrscht eine strikte Nachrichtensperre. Bald ist die USS Nimitz auf dem Weg nach Korea - auf strenggeheimer Mission.
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Unehrenhaft entlassen!
Die USS Nimitz ist ein technisches Wunderwerk. Doch im Grunde ist der Flugzeugträger nichts anderes, als ein gigantisches Werkzeug, eine Fabrik, eine Stadt auf dem Wasser. 5.000 Menschen sind an Bord. Sie arbeiten zusammen, sie leben zusammen und bilden ein äußerst komplexes und sensibles System. Um dieses System technisch und sozial funktionstüchtig zu halten, hat eiserne Disziplin oberste Priorität. Als das Schiff vor der Pazifikinsel Guam ankert, zeigt sich, dass es für so manch junges Besatzungsmitglied nicht so einfach ist, diese Disziplin zu wahren. Es kommt zu einem folgenschweren Konflikt zwischen einem jungen Matrosen und seinem Vorgesetzen. Daraufhin wird der Matrose unehrenhaft aus der Marine entlassen. Doch die Reise der USS Nimitz geht weiter. Von Guam aus führt der Kurs durch die Straße von Malakka in den Indischen Ozean. Ziel des Schiffes ist der Persische Golf.
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Ankunft am Golf
Die USS Nimitz ist im Persischen Golf angekommen. Die Bedingungen, unter denen die Besatzung hier zu arbeiten hat, sind extrem. Besonders hart trifft es die Piloten der F-18-Bomber. In der gnadenlosen Hitze von knapp 50 Grad Celsius brechen sie zu Sechs-Stunden-Flügen über dem Irak auf. Ihre Maschinen sind mit empfindlichen Infrarotkameras ausgestattet, mit denen sie feindliche Positionen und Bewegungen aufspüren können, weshalb sie bei den Amerikanern als "eyes in the sky" gelten. Doch einige der Flugzeugführer fühlen sich in ihrer Rolle als Aufklärer eher unwohl - schließlich sind sie für den Kampf ausgebildet worden. Derweil inspizieren auf dem Meer einige ihrer Kameraden mit Patrouillenbooten unscheinbar aussehende Dhaus, kleine arabische Segler, in denen Terroristen und Waffen versteckt sein könnten.
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Groundhog Day
Nach zwei Monaten im Persischen Golf ist die Lage der Piloten noch immer nicht besser geworden. Und nicht nur die Gluthitze macht ihnen zu schaffen. Auch die Eintönigkeit des Alltags zehrt zunehmend an ihren Nerven. Sie wollen nicht länger nur die Rolle als Aufklärer wahrnehmen, sie wollen am eigenen Leib spüren, was es bedeutet, in einem F-18-Bomber zu sitzen und Verantwortung für Leben und Tod zu tragen. Die einzige Abwechslung erhalten die Leute während eines Landgangs in Bahrain: Dort vergnügen sich einige von ihnen am kühlen Pool, andere entschließen sich zum Besuch einer Moschee, um die muslimische Kultur kennen zu lernen. Unterdessen heißt es auf der Princeton, einem der Begleitschiffe der USS Nimitz: Mann über Bord! Eine verzweifelte Suche nach dem verloren gegangenen Kameraden beginnt...
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Überquerung des Äquators
Der letzte Tag im Persischen Golf ist angebrochen. Doch bevor die Nimitz ihre Rückreise antritt, möchten die Piloten unbedingt noch erleben, wie die F-18-Bomber ihre eigentliche Aufgabe erledigen. Ein letzter Tag als Aufklärer würde den Jungs ihre letzte Chance rauben, endlich das zu tun, was sie so lange in der Theorie gelernt haben. So rüsten sie die Maschinen auf und starten ihren Flug - wie immer bestens auf den Ernstfall vorbereitet. Doch Stunden später kehrt die Mannschaft enttäuscht zurück. Auch dieses Mal konnten sie nicht ihrem eigentlichen Beruf nachgehen und feindliche Objekte eliminieren. Unzufrieden treten sie ihren Heimweg an. Als die Nimitz den Äquator überquert, kommt plötzlich ein heftiger Sturm im Süden des Ozeans auf. Seine starke Wucht bringt die Flieger in Turbulenzen. Werden die Piloten die Landung glimpflich überstehen?
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Glaubensbekenntnisse
In dieser Folge dreht sich alles um den Glauben der Besatzungsmitglieder an Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: den Glauben an das Gelingen ihrer Mission, den Glauben, sich für die richtige Sache einzusetzen, aber auch den Glauben an Gott. Die meisten Beschäftigten bekennen sich zum katholischen Glauben oder sind protestantischer Konfession. Es gibt allerdings auch religiöse Minderheiten unter den insgesamt 5.000 Menschen an Bord des schwimmenden Kolosses. Unter anderem zählen zur Besatzung auch Anhänger der Wicca-Bewegung, einer relativ jungen Naturreligion, die sich als "Religion der Hexen" versteht. Außerdem sind einige Mitglieder der Pfingstkirche an Bord. Als das Schiff in Perth vor Anker geht, wird der Glaube eines ihrer Anhänger auf eine harte Probe gestellt...
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Home Sweet Home
Sechs Monate Trennung stellen so manche Freundschaft oder Ehe auf eine harte Probe. Das gilt auch für die Besatzung der USS Nimitz. Der Marine ist die Bedeutung dieses Themas bewusst, weshalb sie auch Seminare anbietet, in denen die Seeleute auf die Rückkehr nach Hause vorbereitet werden. Hierzu wurde u.a. das "Tiger Cruise"-Ritual entwickelt, das es den Besatzungsmitgliedern ermöglicht, ihre Angehörigen bereits an Bord zu holen, noch bevor die Reise eigentlich zu Ende ist.
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An Bord des Flugzeugträgers USS Nimitz: Mission accomplished?
Die USS Nimitz nimmt Kurs auf ihren Heimathafen in Kalifornien. Doch bevor der Flugzeugträger seine Reise beendet, gibt es noch einen Zwischenstopp in Hawaii. Hier betritt die Besatzung zum ersten Mal wieder amerikanischen Boden. Schließlich beginnen die Seeleute damit, sich auf die Heimat vorzubereiten. Viele von ihnen stellen sich dabei die Frage: Haben wir unsere Mission tatsächlich erfüllt?