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Das unzugängliche Qinling-Gebirge in Zentralchina ist ein natürliches Reservat für die seltenen Großen Pandas. Ein Jahr lang war die bekannte japanische Tierfilmerin Misuaki Iwago in der unwirtlichen Region unterwegs, um die vom Aussterben bedrohten Bambusbären zu beobachten. Dabei gelangen ihr die weltweit ersten Aufnahmen eines frei lebenden Panda-Weibchens mit seinem Jungen. Unterwegs begegnete die Filmemacherin auch zahlreichen anderen Tierarten, die sich seit dem Ende der letzten Eiszeit in den Qinling-Bergen angesiedelt haben: Dazu zählen unter anderem die letzten frei lebenden Nipponibisse, die einst in ganz Asien weit verbreitet waren, sowie die Stumpfnasenaffen, die zu den am wenigsten erforschten und seltensten Primaten der Welt gehören.

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