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Das Jahrhundert der Züge: Die Entwicklung der Dampflok
In der ersten Folge zeigt "Das Jahrhundert der Züge", wie die aufstrebende britische Baumwollindustrie im 19. Jahrhundert den Aufbau des Schienennetzes beflügelte. Ihr ist es zu verdanken, dass die Eisenbahnpioniere George und Robert Stephenson 1830 die erste reguläre Bahnverbindung von Manchester nach Liverpool eröffnen konnten. Dass das Verlegen der Gleise zu dieser Zeit ein echter Knochenjob war, davon überzeugt sich Moderator und Eisenbahn-Enthusiast Dan anschließend bei der Erkundung eines 200 Jahre alten Tunnels, der quer durch das englische Pennines-Gebirge geschlagen wurde. Die Arbeiter riskierten in den engen, einsturzgefährdeten Tunneln buchstäblich Kopf und Kragen. Danach wendet sich Dan den wirtschaftlichen Hintergründen des Eisenbahn-Booms zu und erklärt, wie die "Schienen-Barone" nach schnellem Geld trachteten - und dabei auch so manche finanzielle Bruchlandung erlitten...
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Das Jahrhundert der Züge: Der Bau des Great Western Railway
Die Great Western Railway gehörte zu den ältesten Eisenbahnunternehmen der Welt. Bereits in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde sie gegründet. Erst 1947 stellte sie ihre Aktivitäten ein. Die heutige Ausgabe von "Das Jahrhundert der Züge" befasst sich mit der Geschichte dieser traditionsreichen Strecke, die London mit dem Südwesten Englands und Südwales verband.
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Das Jahrhundert der Züge: Auf dem Weg zum Massentransport
Die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts waren für das britische Eisenbahnwesen prägende Einschnitte: Wirtschaftliche Erwägungen mussten vor den Notwendigkeiten des Krieges zurückstehen, die Bahnstrecken dienten dem Truppentransport, der Evakuierung von Zivilisten und schließlich, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs, zur Vorbereitung der Invasion am D-Day. Railway-Reporter Dan startet seine Erkundungen diesmal in Dover, von wo in beiden Weltkriegen britische Soldaten auf den Kontinent übersetzten.
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Das Jahrhundert der Züge: Die Entwicklung der Dampflok
In der ersten Folge zeigt "Das Jahrhundert der Züge", wie die aufstrebende britische Baumwollindustrie im 19. Jahrhundert den Aufbau des Schienennetzes beflügelte. Ihr ist es zu verdanken, dass die Eisenbahnpioniere George und Robert Stephenson 1830 die erste reguläre Bahnverbindung von Manchester nach Liverpool eröffnen konnten. Dass das Verlegen der Gleise zu dieser Zeit ein echter Knochenjob war, davon überzeugt sich Moderator und Eisenbahn-Enthusiast Dan anschließend bei der Erkundung eines 200 Jahre alten Tunnels, der quer durch das englische Pennines-Gebirge geschlagen wurde. Die Arbeiter riskierten in den engen, einsturzgefährdeten Tunneln buchstäblich Kopf und Kragen. Danach wendet sich Dan den wirtschaftlichen Hintergründen des Eisenbahn-Booms zu und erklärt, wie die "Schienen-Barone" nach schnellem Geld trachteten - und dabei auch so manche finanzielle Bruchlandung erlitten...
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Das Jahrhundert der Züge: Der Bau des Great Western Railway
Im 19. Jahrhundert wimmelte es nur so von charismatischen Erfinderpersönlichkeiten. Einer von ihnen war der Engländer Isambard Kingdom Brunel (1806 - 1859). Der brillante Ingenieur konstruierte nicht nur den ersten propellergetriebenen Transatlantikdampfer, sondern gilt auch als Vater der Great Western Railway. Mit dieser Eisenbahngesellschaft verwirklichte Brunel seinen Traum - den Traum von einer schnellen Reise bei möglichst hohem Grad an Luxus. Die eleganten und für die damalige Zeit unvergleichlich kraftvollen Lokomotiven der Great Western verbanden London mit dem Südwesten Englands und Südwales. In der heutigen Ausgabe von "Das Jahrhundert der Züge" zeigt Dan Cruickshank, wie Brunel den Bau dieser für das britische Empire so wichtigen Verkehrsader vorantrieb. Schließlich konnten die Reisenden aus der Hauptstadt in Bristol direkt vom Zug in Brunels Steamer "Great Britain" umsteigen, das damals weltweit größte Dampfschiff. Damit ging es dann weiter nach Nordamerika. Insofern war der Bau der Great Western ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine vernetzte Welt, wie sie beispielsweise Jules Verne später in seinem berühmten Roman "In 80 Tagen um die Welt" beschrieben hat.
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Das Jahrhundert der Züge: Auf dem Weg zum Massentransport
Die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts waren für das britische Eisenbahnwesen prägende Einschnitte: Wirtschaftliche Erwägungen mussten vor den Notwendigkeiten des Krieges zurückstehen, die Bahnstrecken dienten dem Truppentransport, der Evakuierung von Zivilisten und schließlich, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs, zur Vorbereitung der Invasion am D-Day. Railway-Reporter Dan startet seine Erkundungen diesmal in Dover, von wo in beiden Weltkriegen britische Soldaten auf den Kontinent übersetzten.