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  • DER KAMPF UM CAESARS ERBE

  • Sonntag, 1. Februar um 17:30 Uhr
  • National Geographic Channel

INFOS

Es sind zwei der wirkungsmächtigsten Konflikte der Antike: Der Krieg zwischen Persern und Griechen im 5. Jahrhundert vor Christus, der mit der Schlacht von Salamis 480 vor Christus eine entscheidende Wende nahm - und der Kampf um die Macht im Römischen Weltreich, der nach dem Tod Caesars (44. v. Chr.) zwischen den Feldherren Octavian und Marcus Antonius ausgefochten wurde und mit dem Aufstieg Octavians zur absoluten Herrschaft endete. In zwei Folgen widmet sich die Dokumentation diesen Kriegen: Aufwändig inszenierte Spielszenen und Computeranimationen lassen die Welt der Antike wieder auferstehen und beschwören die blutigen Konflikte jener Zeit herauf, deren Ausgang die weitere Geschichte Europas und des Nahen Ostens bis in die Gegenwart hinein prägen sollte...

EPISODENFÜHRER

  • Der Kampf um Caesars Erbe: Schlacht bei Philippi
    Nach der Ermordung Caesars im Jahr 43 v. Chr. schlossen seine politischen Erben Octavian, Marcus Antonius und Marcus Aemilius Lepidus ein Bündnis gegen die Caesar-Attentäter. Grundlage der Macht des sogenannten Triumvirats war die militärische Stärke der drei Feldherren, unter deren Kommando die meisten Legionen des Römischen Reiches vereint waren. Ein Jahr später hatten die drei ihre Macht in Italien so weit gefestigt, dass sie daran gehen konnten, ihre Gegner zu beseitigen: Marcus Antonius und Octavian zogen mit ihren Truppen nach Griechenland, wohin sich die Caesarmörder Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus mit ihren Legionen zurückgezogen hatten. Im Oktober und November 42 v. Chr. trafen die verfeindeten Parteien bei der makedonischen Stadt Philippi aufeinander. Der Ausgang dieser blutigen Schlachten sollte das weitere Schicksal des Römischen Reiches entscheidend mitbestimmen.
    Nächste Ausstrahlung:  
    Sonntag, 1. Februar um 17:30 Uhr - National Geographic Channel
    Wiederholungen:  
    Samstag, 7. Februar um 09:20 Uhr - National Geographic Channel

  • Der Kampf um Caesars Erbe: Seeschlacht bei Actium
    Das Jahr 42 v. Chr. brachte die Entscheidung in der Auseinandersetzung zwischen den Anhängern der römischen Republik und den Parteigängern des ermordeten Julius Caesar. In zwei Schlachten bei der makedonischen Stadt Philippi siegten die Triumvirn Marcus Antonius und Octavian über Caesars Mörder, die sich von dieser Niederlage nicht mehr erholen sollten. Für das gesamte Römische Reich war die Schlacht von Philippi ein empfindlicher Aderlass - auf beiden Seiten fielen etwa 40.000 Soldaten den Kämpfen zum Opfer. Die siegreichen Feldherren Marcus Antonius und Octavian gingen in den folgenden Jahren zielstrebig daran, ihre jeweilige Machtposition innerhalb des Imperiums auszubauen: Marcus Antonius im Osten, wo er mit der ägyptischen Herrscherin Kleopatra eine mächtige Verbündete und Geliebte fand. Octavian musste sich im Westen zunächst die Macht mit seinem Bündnispartner Lepidus teilen, den er jedoch politisch ausmanövrierte und schließlich 36 v. Chr. endgültig entmachtete. Sowohl Marcus Antonius als auch Octavian hatten jetzt nur noch ein Ziel: den jeweils anderen auszuschalten und die Macht über das gesamte Reich in einer Hand zu vereinen. Im Jahr 31 v. Chr. kam es schließlich bei der griechischen Halbinsel Actium zu einer gewaltigen Seeschlacht - der letzten, entscheidenden Konfrontation zwischen den Kontrahenten.
    Nächste Ausstrahlung:  
    Sonntag, 8. Februar um 17:35 Uhr - National Geographic Channel
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