• DIE GEHEIMNISSE DER GESCHICHTE

  • Freitag, 22. Juni um 22:45 Uhr
  • National Geographic Channel

BESCHREIBUNG

Bis weit ins 18. Jahrhundert hinein gab es in Europa Hexenverbrennungen - wie war das möglich? Gab es auch im alten China Pyramiden? Wer war der „Silberne Pharao? Und: Woher stammt der viel beachtete Sachsenschatz, der 2009 in England gehoben wurde? Mit einer neuen Staffel begibt sich die Serie „Die Geheimnisse der Geschichte" erneut zu den Wurzeln der Weltkulturen.

Wo zahlreiche Schriftquellen und die Aussagen von Zeitzeugen vorhanden sind, herrscht in der Historikerzunft meist Einigkeit. Doch was passiert, wenn wichtige Dokumente vernichtet oder nicht zugänglich sind? Wie soll man die Wahrheit ermitteln, wenn Zeugen einander vehement widersprechen? Was geschah damals wirklich? „Die Geheimnisse der Geschichte" gibt Antworten und beleuchtet einige der spannendsten Entdeckungen aus der Vergangenheit.

EPISODENFÜHRER

  • Die Geheimnisse der Geschichte: Die Jagd nach Hitler
    Bis heute werfen die Todesumstände Adolf Hitlers Fragen auf. Einige Verschwörungstheoretiker glauben fest daran, dass Hitler seinen Selbstmord nur vortäuschte und nach Argentinien floh. Womit begründen sie ihre Annahme?
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Amelia Earhart
    Im Jahre 1937 wollte sie als erste Frau die Welt umfliegen. Doch sie kam niemals an ihrem Zielort Howland Island, einer nur 1,87 Quadratkilometer großen Insel im Stillen Ozean, an. Seitdem ranken sich zahlreiche Mythen um die legendäre Flugpionierin Amelia Earhart. Überlebte sie ihren Absturz und verbrachte ihre letzten Tage verschollen auf einer einsamen Pazifikinsel? Stürzte sie über den Marshall-Inseln ab und wurde daraufhin von Japanern gefangen genommen? Oder kehrte sie wohlbehalten mit neuer Identität in die USA zurück?
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Die Roswell-Verschwörung
    New Mexiko im Juli 1947: Der Farmer William Brazel entdeckt eine große Anzahl von ungewöhnlichen Trümmerteilen auf seiner Ranch in der Nähe von Corona. Die Trümmer erinnern Brazel an Aluminiumfolie. Doch etwas ist anders. Als er versucht das Material zu zerknittern, entfaltet es sich von selbst wieder in den ursprünglichen Zustand. Brazel informiert die örtlichen Behörden. Schon bald rückt das Militär an und transportiert die Trümmerteile zum "Roswell Army Air Field" in Roswell, New Mexiko. Wenig später verkündet der Pressesprecher des Roswell-Militärstützpunktes Unglaubliches: Das Militär habe eine "fliegende Scheibe" - ein UFO - sichergestellt. Wenig später wird die Meldung dementiert. Die Behörden lassen rasch verkünden, die Trümmer stammten von einem Wetterballon. Doch viele Menschen glauben bis heute, dass die US-Regierung bewusst eine Fehlmeldung gestreut hat. Einiges spricht tatsächlich dafür.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Das Schicksal der Romanows
    Diesmal widmet sich die Sendereihe dem Schicksal der russischen Zarenfamilie: Insgesamt 18 Angehörige des Hauses Romanov wurden während des russischen Bürgerkriegs 1918/19 von den revolutionären Bolschewiki ermordet. Bis in die Gegenwart halten sich jedoch Gerüchte, das ein Familienmitglied - die damals 17-jährige Zarentochter Anastasia - die Wirren der Revolutionszeit überlebt haben könnte. "Die Geheimnisse der Geschichte" hat sich auf Spurensuche begeben.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: J. Edgar Hoover und die Mafia
    In einer weiteren Folge erhellt die Serie ein dunkles Kapitel der amerikanischen Kriminalgeschichte: Was veranlasste den FBI-Gründer J. Edgar Hoover, zwanzig Jahre lang die Existenz der Mafia auf amerikanischem Boden rundweg zu leugnen? Hatte er sich durch Spielschulden kompromittiert, oder durch seine ihm immer wieder unterstellte Homosexualität erpressbar gemacht? Und welche anderen Geheimnisse verbarg dieser Mann, der die von ihm ins Leben gerufene Bundespolizei 48 Jahre lang mit eiserner Hand regierte?
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Das wahre Schicksal des Howard Hughes
    Der amerikanische Unternehmer, Filmregisseur und Pilot Howard Hughes gehört zu den schillernden Figuren des 20. Jahrhunderts. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog sich der Milliardär immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Legendär ist seine Angst vor Bakterien. 1976 starb er in einem Flugzeug über Texas. Doch wie konnte ein Mann, der so reich, so berühmt und eine derartig öffentliche Person war, plötzlich zum Einsiedler werden? Neuerliche Untersuchungen haben ergeben, dass u.a. der Einfluss einer Syphiliserkrankung, seine Drogenabhängigkeit und diverse Kopfverletzungen die Persönlichkeit des Howard Hughes verändert haben müssen. Die Befunde werfen ein neues Licht auf das Leben und Sterben eines faszinierenden Protagonisten der amerikanischen Geschichte.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Geheime CIA-Experimente
    Am 28. November 1958 stürzt der amerikanische Wissenschaftler Dr. Frank Olson aus dem Fenster seines Hotelzimmers. Die Umstände des Sturzes sind mysteriös. Vor dem Hintergrund, dass Olson im Auftrag der US-Army mit biologischen Waffen experimentiert haben soll, scheint allerdings bald klar zu sein, dass der Sturz nicht freiwillig erfolgte. 17 Jahre später bietet die Regierung der Familie des Forschers eine Entschädigung in Höhe von 750.000 Dollar an. Der Grund: Zur Zeit seines Todes arbeitete Olson für die CIA an einem Experiment namens MK-Ultra, bei dem es unter anderem um den Einsatz der Substanz LSD als eine Art Wahrheitsdroge ging. Welche Hintergründe gibt es noch? Und: gibt es weitere Opfer? Die Antworten liefert Die Geheimnisse der Geschichte.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Ted Kaczynski - Genie und Wahnsinn
    Der Mathematiker Ted Kaczynski soll zwischen Ende der 70er und Mitte der 90er Jahre mit Hilfe von Briefbomben drei Menschen getötet und 23 verletzt haben. Die Suche nach dem Täter kostete den Steuerzahler 50 Millionen Dollar. Jahrelang fahndeten die Profiler des FBI nach einem Durchschnittsamerikaner, der körperlich arbeitete. Zur allgemeinen Überraschung mussten sie schließlich feststellen, dass der Gesuchte in Wahrheit Mathematikgenie ist und ein Studium in Harvard absolviert hat. Er promovierte und arbeitete an verschiedenen Universitäten. Der wissenschaftlich brillante Kaczynski galt allerdings als menschlich schwer zugänglich und neigte zu schwer nachvollziehbaren Entschlüssen. Seit 1998 sitzt er lebenslänglich im Hochsicherheitsgefängnis von Florence, Colorado. "Die Geheimnisse der Geschichte" enthüllt die Hintergründe einer bizarren Verbrechensserie.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Die Geheimnisse der Mondlandung
    Am 21 Juli 1969, um 3.56 Uhr Mitteleuropäischer Zeit erlebten weltweit 600 Millionen Menschen vor dem Fernseher, wie der amerikanische Astronaut Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Die Apollo-11-Mission und die fünf folgenden Mondlandungen waren die gefährlichsten und teuersten Expeditionen, die jemals von einer Regierung in Gang gesetzt wurde. Die Gefahr, bei einer Mondlandung zu sterben, war um ein Vielfaches höher, als bei einem Vietnam-Einsatz ums Leben zu kommen. 24 Männer wagten es trotzdem, den Trabanten zu erreichen, der rund 380.000 Kilometer von der Erde entfernt seine Bahn zieht. Die Geheimnisse der Geschichte lässt die Zeit der Mondlandungen noch einmal Revue passieren und blickt hinter die Kulissen.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Der silberne Pharao
    Um das Jahr 1000 vor Christus regierte in Ägypten Pharao Psusennes I. Über sein Leben ist nicht viel bekannt, dagegen gehört sein Grab zu den wichtigsten Zeugnissen der altägyptischen Geschichte. 1940 wurde es von dem französischen Ägyptologen Pierre Montet in Tanis im östlichen Teil des Nildeltas entdeckt. Eine Sensation, denn das Grab des Psusennes war das erste - und es ist bis heutige das einzige - das nicht zuvor von Grabräubern betreten und geplündert wurde. Die Schätze, die Montet damals zu Tage förderte, stehen den Funden aus dem 18 Jahre zuvor von Howard Carter entdeckten Grab des Tutanchamun in nichts nach. Psusennes' Mumie befand sich in einem Sarkophag aus massivem Silber. Die darunter befindliche Goldmaske ist heute im Museum in Kairo ausgestellt und gehört zu den wertvollsten Stücken der Sammlung. Viele Hintergründe aus dem Leben des Pharaos blieben lange unbekannt, denn kurz nach der Entdeckung des Grabes machte der Zweite Weltkrieg weitere Forschungsarbeiten unmöglich. Mit "Ancient Secrets" gewährt NATIONAL GEOGRAPHIC neue Einblicke in eines der faszinierendsten Geheimnisse der Antike.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Das Gold der Sachsen
    Immer wieder sorgen Hobby-Archäologen mit sensationellen Funden für Furore. 2009 gelang dem arbeitslosen Engländer Terry Herbert ein beneidenswerter Coup, der der Forschung viele neue Erkenntnisse verschaffte: Auf einem Feld in der Grafschaft Staffordshire fand er einen riesigen Goldschatz aus dem siebten Jahrhundert - das Gold der Angelsachsen. 18 Jahre lang hatte Herbert nach ihm gesucht. Dann hatte er mit Hilfe eines Metalldetektors endlich Erfolg. Seine Entdeckung gilt als der größte Goldschatz aus sächsischer Zeit, der jemals in England gefunden wurde. Die Waffen, Helme und Schmuckstücke mit einem Gesamtgewicht von fünf Kilogramm reinem Gold haben einen Wert von schätzungsweise einer Million Euro. "Die Geheimnisse der Geschichte" dokumentiert die geheimen Ausgrabungen, die Arbeit der Konservatoren und die akademische Debatte um Herberts epochalem Fund. Der Finder ging übrigens nicht leer aus. Und auch der befreundete Bauer, auf dessen Grund der Schatz gehoben wurde, bekommt seinen Anteil.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Gab es einen Messias vor Christus?
    Er nannte sich König der Juden und galt als der lang ersehnte Messias. Schließlich wurde er von der römischen Besatzungsmacht umgebracht, und viele seiner Anhänger starben am Kreuz. Doch die Geschichte dieses Mannes ist keine biblische Geschichte, denn bei ihm handelt es sich nicht um Jesus von Nazareth. Sein Name war Simon von Peraea, und der starb vier Jahre bevor Jesus geboren wurde. Gab es also einen Jesus vor Jesus? Eine Schrifttafel, genannt der "Jeselsohn-Stein", legt diese Vermutung nahe. In den 90er Jahren tauchte sie auf dem Antiquitätenmarkt auf, doch eine wissenschaftliche Untersuchung war erst zehn Jahre später möglich. Auf der etwa einen Meter hohen Tafel aus dem 1. Jahrhundert ist in 87 Zeilen das aufgeschrieben, was Wissenschaftler mittlerweile "Die Offenbarung des Gabriel" nennen. Viele Passagen sind heute noch lesbar. In ihnen ist von einem Simon von Peraea die Rede, dem "König der Könige". In einer apokalyptischen Schlacht um Jerusalem erhält er vom Erzengel Gabriel den Befehl, er solle nach drei Tagen von den Toten auferstehen. Jedenfalls ist das die Lesart des Bibelforschers Israel Knohl von der Hebräischen Universität Jerusalem. Knohl ist sich sicher, dass Jesus die Geschichte des Simon kannte, und mehr noch: Simon war für den Nazarener eine Art Vorbild. Dass die Vorstellung eines Messias in der jüdischen Vorstellung bereits vor Christi Geburt existierte, gilt seit Langem als bekannt, doch ein derart konkreter Hinweis ist in der Tat neu. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, wie sich Wissenschaftler verschiedener Disziplinen um eine Lösung dieses Rätsels bemühen. An archäologischen Fundstätten in Jerusalem und Jericho blicken die Filmemacher auf antike Zeugnisse, die wegweisende Antworten auf die Frage nach den Ursprüngen des Christentums geben können.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Das Handbuch der Hexenjagd
    Der legendäre Hexenhammer wurde im Jahr 1486 in Speyer von dem Dominikaner Heinrich Kramer veröffentlicht und erschien bis ins 17. Jahrhundert hinein in insgesamt 29 Auflagen erschien. Er diente der Inquisition als Grundlage für die Hexenverfolgung. Detailliert beschreibt der "Malleus Maleficarum", wie das Werk auch genannt wird, wie Hexen zu erkennen und zu verfolgen sind. Ein internationales Forscherteam nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in ein düsteres Kapitel der Geschichte und legt die Geheimnisse des Hexenhammers offen.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Chinas geheimnisvolle Pyramiden
    In "Chinas Tal der Könige" sind die Pyramiden der ersten beiden chinesischen Dynastien, der Qin und der Han, beheimatet. Die Qin-Dynastie hielt sich bis 207 v. Chr. und ging unter anderem an einem Aufstand der Pyramiden-Arbeiter zugrunde. Kaiser Qin Shihuangdi wurde in einer großen Anlage beigesetzt, die berühmte Terrakottaarmee war eine seiner Grabbeigaben. Kurz nach seinem Tod kam es unter seinem Sohn zu Aufständen der Bauern, die nach einem Bürgerkrieg zur Gründung der Han-Dynastie führten. In den Pyramiden der beiden Kaiser wurden ganze Paläste nachgebaut. Auch die Kunst der Einbalsamierung wurde bereits beherrscht. Diese Dokumentation präsentiert einmalige Aufnahmen aus den Kaisergräbern.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Der Anthrax-Mörder
    Am 18. September 2001 werden fünf Briefe an große US-Medienkonzerne verschickt, die ein braunes granuläres Material enthalten - Milzbranderreger, wie sich später herausstellt. Drei Wochen später werden zwei weitere Briefe mit einer weitaus potenteren Form des Anthrax-Erregers versendet - diesmal an die Senatoren Tom Daschle und Patrick Leahy. Der Erreger löst bei 22 Menschen eine Milzbrand-Infektion aus, an deren Folgen fünf sterben. Gut zwei Jahre später, im Sommer des Jahres 2008, haben FBI und Justizministerium einen Hauptverdächtigen ausgemacht: Bruce Edwards Ivins, Mikrobiologe und Forscher für B-Waffen, soll für die Anthrax-Anschläge verantwortlich sein. Nachdem Ivins mit dem Verdacht konfrontiert wird, nimmt er sich das Leben - noch bevor Anklage gegen ihn erhoben wird. Für das FBI ist der Fall damit geklärt, die Ermittlungen werden schließlich eingestellt. Aber ist Ivins tatsächlich schuldig? Immerhin ist er Vater zweier Kinder, engagiert sich ehrenamtlich und hat für seine Arbeit bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Anthrax 2003 die höchste Ehrung erhalten, die das Pentagon zu vergeben hat. "Die Geheimnisse der Geschichte" rollt den mysteriösen Fall erneut auf und versucht, Licht ins Dunkel zu bringen...
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Die perfekte Flugzeugentführung
    Manche Verbrechen werden niemals aufgeklärt. Oder vielleicht doch? Am 24. November 1971 entführte ein einzelner Mann auf dem Weg von Portland nach Seattle eine Boeing 727 der Northwest Orient Airlines. Bei einer Zwischenlandung kassierte der Kidnapper 200.000 Dollar Lösegeld. Anschließend ließ er die Maschine wieder starten und sprang irgendwo über dem US-Bundesstaat Washington mit einem Fallschirm ab. Seitdem ist der Unbekannte spurlos verschwunden. Als "D. B. Cooper" ging er in die Kriminalgeschichte ein. Erst im Jahr 2007 fand das FBI endlich eine heiße Spur...
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Das geheime Leben des Charles Lindbergh
    War Charles Lindbergh ein Nazi? Der gefeierte Flugpionier ist für viele bis heute ein Held. Doch zu der amerikanischen Ikone gehört auch eine dunkle Seite. So hatte Lindbergh über Jahrzehnte drei heimliche Geliebte in Deutschland und mit ihnen sieben Kinder. Über die Hintergründe der Entführung und Ermordung seines Sohnes im Jahr 1932 wird bis heute spekuliert. Für weitere Irritationen sorgte das Fliegeridol mit antisemitischen Äußerungen und seiner Weigerung, gegen Hitler in den Krieg zu ziehen. "Die Geheimnisse der Geschichte" spürt einer der schillerndsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts nach.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Die Entwicklung der Atombombe
    Seit der Entwicklung der Atombombe im legendären Manhattan Project der USA hat sich das technische Know-how zum Bau von Kernwaffen immer weiter verbreitet: Vier Jahre nach dem Abwurf der ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki zog die konkurrierende Supermacht UdSSR mit den USA gleich - und testete am 29. August 1949 die erste eigene Bombe. Bereits 1952 konnte auch Großbritannien dank US-amerikanischer Hilfe eine eigene Bombe präsentieren; 1960 folgte mit Frankreich ein weiterer NATO-Staat. Umso größer war die Beunruhigung im Westen, als ausgerechnet das kommunistische China 1963 bekannt gab, ebenfalls über die Bombe zu verfügen. In den folgenden Jahrzehnten ergriff das "Bombenfieber" noch weitere Staaten von Israel (1967) bis zur jüngsten Atommacht Nordkorea (2006). "Die Geheimnisse der Geschichte" enthüllt in exklusiven Interviews mit ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern und Wissenschaftlern, wie das Wissen um die Atombombe sich in der Welt verbreitete: Oft waren es nicht eigene Forschungen in staatlichen Laboren, die den entscheidenden Durchbruch brachten, sondern Spione, die sich Zugang zu geheimen Forschungsdaten verschafften - und nicht zuletzt die Verräter, die aus ideologischer Überzeugung oder aus Habgier ihr Wissen an die Gegenseite weitergaben...
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Geheimakte Abraham Lincoln
    Abraham Lincoln gehört mit George Washington und John F. Kennedy zu den berühmtesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte. Für die Amerikaner selbst ist er "honest Abe", der ehrliche Onkel Abe, und einer der "Greatest of all the Presidents America has ever had". Sein markantes, von Bart und Zylinder umrahmtes Gesicht hat ihn zu einer Ikone gemacht. Wie kaum ein anderer Politiker steht er für den amerikanischen Traum von Freiheit einschließlich der Freiheit der afro-amerikanischen Bevölkerung. Doch Abraham Lincoln ist mehr als ein Symbol. Der Mann, der in einfachen Verhältnissen groß wurde und seine Karriere als Anwalt in der Provinz begann, war vor allem ein Charismatiker, ein geschickter Manipulator, der Menschen durch seine bloße Gegenwart und mit Hilfe seines scharfen Verstandes lenken konnte wie Schachfiguren. "Die Geheimnisse der Geschichte" beleuchtet das Leben des 16. Präsidenten der USA völlig neu. Historiker und Medienexperten haben sein Leben und seine politische Arbeit unter die Lupe genommen und berichten von ihren Forschungsergebnissen. Hinzu kommen Porträts und seltene Fotos. Alles zusammen ergibt ein Bild, das Abraham Lincoln so zeigt, wie ihn noch niemand zuvor gesehen hat.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Sitting Bull
    Sitting Bull - der Name des Häuptlings der Hunkpapa-Lakota-Sioux ist längst zur Legende geworden und steht für den letzten indianischen Widerstand gegen die weißen Eroberer. Von 1868 bis 1876 widersetzte er sich mit seinen Gefolgsleuten erfolgreich der Anordnung der US-Regierung, dass alle Indianer ausschließlich in den ihnen zugewiesenen Reservaten zu leben hätten. Zuletzt bestand Sitting Bulls aus Angehörigen verschiedener Stämme gebildetes Camp am Little Bighorn River aus etwa 10.000 Männern, Frauen und Kindern. Die US-Truppen unterschätzten die zahlenmäßige Stärke der Indianer - und als Lieutenant Colonel George Custer und sein 7. Kavallerieregiment das Camp am 25. Juni 1876 angriffen, wurden sie vernichtend geschlagen. Der überraschende Sieg war der letzte große militärische Erfolg der nordamerikanischen Indianer: Der Vergeltungsschlag der zahlenmäßig weit überlegenen US-Armee zwang Sitting Bull und seine Gefolgsleute, sich ins kanadische Exil zurückzuziehen, aus dem sie erst Jahre später zurückkehren konnten. 1890 wurde Sitting Bull - der mittlerweile in einem Reservat lebte, dort aber weiter als Unruhestifter galt - von Beamten der Reservatspolizei erschossen. "Die Geheimnisse der Geschichte" rekonstruiert das bewegte Leben des großen Indianerführers und präsentiert neueste Erkenntnisse der historischen Forschung - unter anderem archäologische Untersuchungen am Little Bighorn sowie Interviews mit den Nachkommen Sitting Bulls, die zahlreiche bislang wenig beachtete Details aus dem Leben des Häuptlings in mündlich weitergegebenen Erinnerungen bewahrt haben.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: William Kidd
    William Kidd gilt als einer der berüchtigtsten Piraten aller Zeiten. Seit seiner Hinrichtung in London im Jahre 1701 ranken sich immer neue Vermutungen und Legenden um seine Person und den sagenhaften Schatz, den er nach Abschluss seiner Kaperfahrten vergraben haben soll. Doch was steckt wirklich hinter der Legende vom ebenso skrupellosen wie gierigen "Captain Kidd"? Der Blick zurück zeigt: Die historische Person William Kidd hat nur wenig mit dem populären Bild vom raubeinigen Seeräuber gemein: Noch 1695 war der schottischstämmige Kidd ein respektabler Kaufmann und Handelskapitän, der von New York aus operierte. Eine drastische Wendung nahm sein Leben, als er eine englische Freibeuterlizenz erwarb: Damit war es Kidd und seiner Mannschaft erlaubt, Feinde der englischen Krone - also französische Schiffe sowie alle Piraten - unter Feuer zu nehmen und aufzubringen. Doch statt sich an diese Lizenz zu halten, begann Kidd bereits 1697, auch englische Schiffe anzugreifen. Reagierte er damit auf Druck seiner Mannschaft, die direkt an den Gewinnen der Kaperfahrten beteiligt war und auf lukrativere Ziele drängte? "Die Geheimnisse der Geschichte" deckt die Hintergründe auf und zeigt, wie nicht etwa verfeindete Seefahrer, sondern politische Querelen im britischen Parlament dem berüchtigten Piraten schließlich zum Verhängnis wurden...
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Lawrence von Arabien
    Mit seinem Bestseller "Die sieben Säulen der Weisheit" hat Thomas Edward Lawrence alias Lawrence von Arabien beträchtlich zur Legendenbildung um seine eigene Person beigetragen. Darin schildert er, wie er seit 1916 als britischer Geheimagent maßgeblich dazu beitrug, den Aufstand der Araber gegen das Osmanische Reich zu organisieren. Als Verbindungsmann der Briten zum aufständischen Emir von Mekka brachte Lawrence den in moderner Militärstrategie unerfahrenen Beduinen erfolgreich Guerillataktiken bei. Den Rebellen gelang es, die Osmanen durch gezielte Überfälle auf Außenposten sowie durch Sabotageaktionen zu demoralisieren. Der Einnahme der Hafenstadt Akaba im heutigen Jordanien 1917 folge 1918 die Eroberung von Damaskus. Für die Araber zahlte sich der Aufstand kaum aus - denn der Fremdherrschaft der Osmanen folgte diejenige der Briten und Franzosen. Lawrence setzte sich auf den folgenden Friedenskonferenzen vergeblich für die Unabhängigkeitsbestrebungen seiner arabischen Verbündeten ein und zog sich ganz aus der Öffentlichkeit zurück; bis kurz vor seinem Unfalltod 1935 - mit nur 46 Jahren - diente er unter falschem Namen als einfacher Soldat in der britischen Luftwaffe. "Die Geheimnisse der Geschichte" ergründet die bewegte Lebensgeschichte des T. E. Lawrence und liefert ein vielschichtiges Porträt des Menschen hinter der Legende.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Alexander der Große
    Innerhalb von wenigen Jahren eroberte er ein Riesenreich, das sich von Griechenland über Kleinasien bis an den Rand Indiens erstreckte: Aber der Makedonenherrscher Alexander der Große war weitaus mehr als ein genialer Heerführer: Er wurde von seinen Soldaten als Gott verehrt. Als Alexander 323 v. Chr. mit nur 33 Jahren starb, entbrannte unter seinen Generälen ein heftiger Streit: Da Alexander keine Regelung für seine Nachfolge getroffen hatte, war der Besitz der Leiche ein wichtiger Baustein zur Untermauerung des eigenen Herrschaftsanspruchs - denn in der makedonischen Tradition war es die Aufgabe des rechtmäßigen Königs, für die Beisetzung seines Vorgängers Sorge zu tragen. General Ptolemaios, der nach Alexanders Tod zum Herrscher von Ägypten avanciert war, gelang es, den Sarkophag mit Alexanders sterblichen Überresten an sich zu bringen, wo er zunächst in Memphis ausgestellt wurde. Unter Ptolemaios Nachfolgern gelangte die Leiche zunächst in ein eigens errichtetes Mausoleum in Alexandria, wo sei die nächsten Jahrhunderte. Griechische und später römische Herrscher erwiesen hier dem legendären Feldherren ihre Reverenz, bis schließlich Kaiser Septimius Severus im Jahr 200 n. Chr. das Grab für die Öffentlichkeit schloss. Danach verlieren sich die Spuren von Alexanders Grab und Leichnam: In der zeitgenössischen Literatur werden sie nicht mehr erwähnt, und niemand weiß, wo in Alexandria sich das Mausoleum befunden haben mag. Was geschah mit Alexander? Wurde seine Mumie von fanatischen Christen zerstört, die alle Reste der heidnischen Götterverehrung tilgen wollten? Oder existiert sie noch heute - wenn auch unter dem falschen Namen eines christlichen Heiligen? "Die Geheimnisse der Geschichte" begibt sich auf Spurensuche, um das Geheimnis des Alexandergrabes zu lüften.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Marco Polo
    Seit dem 13. Jahrhundert gilt der Venezianer Marco Polo (um 1254 bis 1324 n. Chr.) als einer der bedeutendsten Weltreisenden: Folgt man seinem Reisebericht, so war er der erste Europäer, der China bereiste, wo er es als Händler zu einem gewaltigen Vermögen brachte. Beweise für Marco Polos Schilderungen gibt es jedoch nicht: In China haben sich keine Dokumente erhalten, die seine Darlegungen stützen würden. Merkwürdig erscheint auch, dass Polo ausgerechnet das beeindruckendste Bauwerk des Riesenreiches, die Chinesische Mauer, in seinem Bericht mit keiner Silbe erwähnt. Immer wieder sorgten diese Unstimmigkeiten dafür, dass Marco Polos Reiseberichte in Zweifel gezogen wurden. Hat er die meisten seiner Informationen über das Reich der Mitte lediglich von anderen Autoren abgeschrieben, ohne selbst je dort gewesen zu sein? Oder lassen sich doch Beweise dafür finden, dass seine Behauptungen der Wahrheit entsprechen?
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Zorro
    Ob Romane, Filme, Fernsehserien, Comics, Computerspiele und sogar ein Musical - die Liste der Auftritte von Zorro, dem maskierten Rächer, ist schier endlos. 1919 vom US-Autor Johnston McCulley erfunden, kämpfte Zorro im Kalifornien des 19. Jahrhunderts gegen die skrupellosen spanischen Kolonialherrscher und verhalt dabei geknechteten Bauern, schönen Witwen und armen Waisenkindern zu ihrem Recht. Doch auf welchen historischen Figuren basiert der fiktive Zorro eigentlich? "Die Geheimnisse der Geschichte" durchforstet Archive und private Sammlungen nach Hinweisen - und stößt neben mexikanischen Outlaws und Freiheitskämpfern auch auf einen Iren: William Lamport kämpfte in den 1640er und -50er Jahren in Mexiko gegen die Spanier und soll sogar den Beinamen "El Zorro" geführt haben...
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Die Päpstin
    Seit dem 13. Jahrhundert existiert die Legende von der "Päpstin Johanna", einer gelehrten Frau, der es - als Mann verkleidet - gelang, sich ins Papstamt wählen zu lassen. Die unwahrscheinliche, aber faszinierende Geschichte inspirierte Romane und Filme - nicht zuletzt dank der dramatischen Auflösung der Legende: Johanna wurde von ihrem Liebhaber schwanger und erlitt in aller Öffentlichkeit eine Sturzgeburt, an deren Folgen sie verstarb. Weite Verbreitung erlangte die Legende wohl vor allem durch die Mitte des 13. Jahrhunderts entstandene Chronik des Dominikanermönches Martin von Troppau, der die Vorgänge ins 9. Jahrhundert datiert. Dass die Päpstin tatsächlich existiert hat, gilt heute unter Historikern als nahezu ausgeschlossen. Aber was sind dann die Ursprünge dieser eindrucksvollen Geschichte? "Die Geheimnisse der Geschichte" sucht bei mittelalterlichen Autoren und in Kirchenarchiven nach Erklärungen.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Hitler
    Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 reagierte Adolf Hitler - zu diesem Zeitpunkt 25 Jahre alt - wie viele Männer seiner Generation mit Begeisterung und meldete sich freiwillig zum Dienst an der Waffe. Als Soldat war er bis zum Kriegsende vorwiegend als Meldegänger an der Westfront eingesetzt. Seine vergleichsweise wenigen Kampfeinsätze - u. a. 1916 in der Schlacht an der Somme und bei der deutschen Frühjahrsoffensive 1918 - trugen ihm jedoch auch mehrere militärische Auszeichnungen ein, darunter das Eiserne Kreuz I. Klasse. Am 15. Oktober 1918 erlitt Hitler bei einem britischen Senfgasangriff schwere Verwundungen, durch die er zeitweise erblindete. Von der Novemberrevolution und der laufenden Waffenstillstandsverhandlungen von Compiègne erfuhr Hitler am 10. November im Lazarett im vorpommerschen Pasewalk. Nach eigenem Bekunden erlitt Hitler infolge der für ihn als glühenden Nationalisten katastrophalen Nachricht einen Nervenzusammenbruch und erblindete erneut. Es kann nicht bezweifelt werden, dass das Kriegserlebnis und die Niederlage Hitler entscheidend prägten und seinen Entschluss förderten, in die Politik zu gehen. "Die Geheimnisse der Geschichte" zeichnet diese entscheidenden Jahre nach, die aus dem ziellosen jungen Mann einen fanatischen Antisemiten und einen der schlimmsten Massenmörder der Geschichte machten.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Nostradamus
    Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 fragte die Welt nach dem Warum. Und nur wenige Tage später zogen Zeitzeugen die Parallele zu den Prophezeiungen des Nostradamus. Bereits im 16. Jahrhundert soll der französische Arzt und Astrologe auf Ereignisse hingewiesen haben, die erst Jahrhunderte später stattfanden, darunter der Zweite Weltkrieg, der Klimawandel und die Finanzkrise des frühen 21. Jahrhunderts. Mysteriös erscheinen dabei nicht nur die Prophezeiungen, sondern auch die Person Nostradamus selbst. Sollte er tatsächlich die Fähigkeit besessen haben, in die Zukunft zu schauen? Oder war er nur ein besonders cleverer Scharlatan? "Die großen Geheimnisse der Geschichte" stellt den berühmtesten Propheten der frühen Neuzeit auf die Probe und entführt die Zuschauer in die geheimnisvolle Welt der Astrologie.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Saladin
    Saladin (1137/38-1193) - der Begründer der muslimischen Ayyubiden-Dynastie prägte im abendländischen Mittelalter das Bild vom "guten Heiden": Obwohl Saladin im Krieg mit den Kreuzfahrerstaaten um Jerusalem und das Heilige Land ein erbitterter Gegner war - und Jerusalem am 2. Oktober 1187 schließlich einnahm - attestierten ihm christliche Chronisten ritterliches Verhalten und außerordentliche Tapferkeit im Kampf. Wie gelang Saladin der Aufstieg vom einfachen Offizier zum Herrscher eines Riesenreiches, das bei seinem Tod Ägypten, Syrien, Mesopotamien, den Jemen sowie Teile des heutigen Saudi-Arabien umfasste? Wodurch konnte Saladin die zerstrittenen Muslime vereinigen und aus ihnen eine schlagkräftige Streitmacht formen, mit der er die 88 Jahre währende Herrschaft der Christen in Jerusalem beendete? "Die Geheimnisse der Geschichte" zeichnet das wechselvolle und abenteuerliche Leben des bedeutenden islamischen Herrschers nach.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Taj Mahal
    Seit seiner Vollendung im 17. Jahrhundert ist der Taj Mahal von Geheimnissen und Legenden umgeben: Fakt ist, dass der Großmogul Shah Jahan das gewaltige Mausoleum zum Gedenken an seine 1631 verstorbene Frau Mumtaz errichten ließ. Doch stimmt es auch, dass Shah Jahan für sich selbst ein "schwarzes Taj Mahal" plante, ein Mausoleum, das dem seiner Frau im Aufbau exakt gleichen, aber aus schwarzem Marmor bestehen sollte? Archäologische Grabungen sollen jetzt endgültige Gewissheit darüber bringen, ob jemals mit dem Bau dieses sagenumwobenen zweiten Taj Mahals begonnen wurde. Für "Die Geheimnisse der Geschichte" war ein Kamerateam vor Ort und dokumentierte die Aufsehen erregenden Entdeckungen der Forscher.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Jesus
    Die Weihnachtsgeschichte gehört zu den berühmtesten Erzählungen der Menschheitsgeschichte. Aufgrund einer Anweisung des römischen Kaisers Augustus reist das jüdische Paar Maria und Joseph von Nazareth nach Bethlehem. Am Ziel angekommen finden die beiden keine Herberge und müssen in einem Stall übernachten. In Gegenwart eines Ochsen und eines Esels bringt Maria dort ein Kind zur Welt. Herodes, durch die römische Besatzungsmacht eingesetzter König von Judäa und Galiläa, erfährt von der Geburt des Kindes, das Weissagungen zufolge einst König werden soll. Um seinen "Konkurrenten" auszuschalten, befiehlt er sicherheitshalber, alle männlichen Neugeborenen töten zu lassen. So weit die biblische Überlieferung. NATIONAL GEOGRAPHIC geht der Geschichte auf den Grund und begleitet Archäologen, Historiker und Philologen bei ihrer Suche nach den Hintergründen. Dabei treffen die Forscher auf zahlreiche Widersprüche und Fehlinterpretationen, auf romantische und folkloristische Vorstellungen, die letztlich nur in die Irre führen und ein verzerrtes Bild der wahren Weihnachtsgeschichte zeigen.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Isaac Newton
    Isaac Newton gilt vielen Wissenschaftshistorikern bis heute als größter Forscher aller Zeiten. Dabei empfand der vor allem auf Grund seiner bahnbrechenden Erkenntnisse im Bereich der Physik zu den Superstars der Weltgeschichte zählende Engländer seine naturwissenschaftlichen Arbeiten selbst als nicht sonderlich bedeutend. Viel wichtiger als beispielsweise seine Gravitationstheorie waren ihm seine intensive Beschäftigung mit der Alchimie sowie seine theologischen Studien. Jahrzehnte seines Lebens verbrachte der Vater der modernen Physik mit Bibelstudien, wobei er vor allem geheime Codes knacken wollte. Außerdem suchte er ernsthaft nach dem legendären Stein der Weisen. NATIONAL GEOGRAPHIC widmet sich der komplizierten Persönlichkeit dieses Jahrtausend-Genies und lässt einen Psychiater zu Wort kommen, der hinter Newtons außergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten einen klassischen Krankheitsfall vermutet: War Sir Isaac Newton tatsächlich ein Autist? Litt er unter dem Asperger-Syndrom? "Die Geheimnisse der Geschichte" stellt mögliche Antworten vor.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Elisabeth I.
    Als "jungräuliche Königin" regierte Elisabeth I. England von 1558 bis 1603 und führte das Land mit fester Hand durch den Krieg mit Spanien, innenpolitische Krisen und blutige Religionskonflikte zwischen Katholiken und Protestanten. Trotz ihres Beinamens rankten sich allerlei Spekulationen und Gerüchte um das Liebesleben der letzten Vertreterin der Tudor-Dynastie, die zeitlebens unverheiratet blieb. Insbesondere ihrem Jugendfreund Robert Dudley, Earl of Leicester, wurde nachgesagt, eine Beziehung zur Königin zu unterhalten, die über bloße Freundschaftsbande weit hinausging. Angeheizt wurden solche Spekulationen durch den mysteriösen Tod von Dudleys Ehefrau, die sich bei einem Treppensturz das Genick brach. Wollte Dudley so das ungeliebte "Hindernis" beseitigen, das einer Heirat mit Elisabeth im Wege stand? Oder hatte einer von Dudleys zahlreichen Feinden die Hand im Spiel, der dem Earl einen kaltblütigen Mord in die Schuhe schieben wollte? "Die Geheimnisse der Geschichte" ermittelt in einem der spannendsten Kriminalfälle der englischen Geschichte.
  • Die Geheimnisse der Geschichte: Elisabeth I.(The Virgin Queen)
    Als "jungräuliche Königin" regierte Elisabeth I. England von 1558 bis 1603 und führte das Land mit fester Hand durch den Krieg mit Spanien, innenpolitische Krisen und blutige Religionskonflikte zwischen Katholiken und Protestanten. Trotz ihres Beinamens rankten sich allerlei Spekulationen und Gerüchte um das Liebesleben der letzten Vertreterin der Tudor-Dynastie, die zeitlebens unverheiratet blieb. Insbesondere ihrem Jugendfreund Robert Dudley, Earl of Leicester, wurde nachgesagt, eine Beziehung zur Königin zu unterhalten, die über bloße Freundschaftsbande weit hinausging. Angeheizt wurden solche Spekulationen durch den mysteriösen Tod von Dudleys Ehefrau, die sich bei einem Treppensturz das Genick brach. Wollte Dudley so das ungeliebte "Hindernis" beseitigen, das einer Heirat mit Elisabeth im Wege stand? Oder hatte einer von Dudleys zahlreichen Feinden die Hand im Spiel, der dem Earl einen kaltblütigen Mord in die Schuhe schieben wollte? "Die Geheimnisse der Geschichte" ermittelt in einem der spannendsten Kriminalfälle der englischen Geschichte.
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