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Die Schlacht im Atlantik: Der totale U-Boot Krieg
Im Jahr 1940 war Großbritannien das einzige Krieg führende Land in Europa, das Nazi-Deutschland bislang hatte widerstehen können. Doch nach Bombenangriffen auf London und den Attacken feindlicher U-Boote auf die Nachschubwege aus Nordamerika geriet das Land an den Rand der Niederlage. Vor allem die "Wolfsrudel"-Taktik der deutschen U-Boot-Waffe setzte den Briten massiv zu.
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Die Schlacht im Atlantik: Gejagte Jäger
1941 befindet sich Großbritannien mitten im Abwehrkampf gegen Nazi-Deutschland. Die Existenz des Vereinigten Königreiches steht auf dem Spiel. In dieser Situation geht es nicht nur um militärische Stärke und Strategie, sondern vor allem um eine Sicherung der Versorgung des letzten verbleibenden Landes, das in Europa Widerstand gegen Hitler leistet. Die Nachschubfrachter, die über den Atlantik aus Nordamerika kommen, sind für Großbritannien überlebenswichtig. Das wissen auch die Deutschen. Um diese Nabelschnur zu zerstören, schickt Hitler seine U-Boote auf Jagd in den Atlantik. Zu Beginn können die Briten den Angriffen nur wenig entgegensetzen. Doch schon bald holen die Angegriffenen auf. Neue Technologien und eine neue Strategie machen im Laufe des Jahres die Jäger in den deutschen U-Booten zu Gejagten.
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Die Schlacht im Atlantik: Am Rande der Niederlage
Im Jahr 1942 befindet sich die Schlacht im Atlantik auf ihrem Höhepunkt. Die Alliierten stehen am Rand der Niederlage, denn Hitler schickt immer mehr U-Boote in den Kampf. Im Juni versenken die deutschen Unterseeboote 124 alliierte Handelsschiffe und setzen damit die Versorgung Großbritanniens empfindlich unter Druck. Bereits ab Anfang des Jahres operieren Hitlers Langstrecken-U-Boote vor der nordamerikanischen Ostküste. Später folgten Angriffe in der Karibik, vor allem vor der Küste Panamas.
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Die Schlacht im Atlantik: Der Todesstoß
1943 erreicht die Zahl der im Nordatlantik operierenden deutschen U-Boote ihren Höhepunkt - auch wenn die Verluste der Deutschen immer weiter steigen. Für die Alliierten bleibt die Situation weiterhin höchst gefährlich, denn Hitlers Seeblockade ist immer noch so effektiv, dass sie die unausweichliche Invasion durch Amerikaner und Briten auf dem europäischen Kontinent massiv in Frage stellt. Eine große Landungsoperation kann nur stattfinden, wenn es den Alliierten gelingt, die deutsche U-Boot-Waffe empfindlich zu schwächen. Das Ringen um die Vorherrschaft im Atlantik mündet in einen atemberaubenden Rüstungswettlauf, bei dem beide Seiten sich mit Hilfe neuartiger Waffen und Technologien zu übertrumpfen versuchen...
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Die Schlacht im Atlantik: Der totale U-Boot Krieg
Im Jahr 1940 war Großbritannien das einzige Krieg führende Land in Europa, das Nazi-Deutschland bislang hatte widerstehen können. Doch nach Bombenangriffen auf London und den Attacken feindlicher U-Boote auf die Nachschubwege aus Nordamerika geriet das Land an den Rand der Niederlage. Vor allem die "Wolfsrudel"-Taktik der deutschen U-Boot-Waffe setzte den Briten massiv zu.
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Die Schlacht im Atlantik: Gejagte Jäger
1941 befindet sich Großbritannien mitten im Abwehrkampf gegen Nazi-Deutschland. Die Existenz des Vereinigten Königreiches steht auf dem Spiel. In dieser Situation geht es nicht nur um militärische Stärke und Strategie, sondern vor allem um eine Sicherung der Versorgung des letzten verbleibenden Landes, das in Europa Widerstand gegen Hitler leistet. Die Nachschubfrachter, die über den Atlantik aus Nordamerika kommen, sind für Großbritannien überlebenswichtig. Das wissen auch die Deutschen. Um diese Nabelschnur zu zerstören, schickt Hitler seine U-Boote auf Jagd in den Atlantik. Zu Beginn können die Briten den Angriffen nur wenig entgegensetzen. Doch schon bald holen die Angegriffenen auf. Neue Technologien und eine neue Strategie machen im Laufe des Jahres die Jäger in den deutschen U-Booten zu Gejagten.
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Die Schlacht im Atlantik: Am Rande der Niederlage
Im Jahr 1942 befindet sich die Schlacht im Atlantik auf ihrem Höhepunkt. Die Alliierten stehen am Rand der Niederlage, denn Hitler schickt immer mehr U-Boote in den Kampf. Im Juni versenken die deutschen Unterseeboote 124 alliierte Handelsschiffe und setzen damit die Versorgung Großbritanniens empfindlich unter Druck. Bereits ab Anfang des Jahres operieren Hitlers Langstrecken-U-Boote vor der nordamerikanischen Ostküste. Später folgten Angriffe in der Karibik, vor allem vor der Küste Panamas.
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Die Schlacht im Atlantik: Der Todesstoß
1943 erreicht die Zahl der im Nordatlantik operierenden deutschen U-Boote ihren Höhepunkt - auch wenn die Verluste der Deutschen immer weiter steigen. Für die Alliierten bleibt die Situation weiterhin höchst gefährlich, denn Hitlers Seeblockade ist immer noch so effektiv, dass sie die unausweichliche Invasion durch Amerikaner und Briten auf dem europäischen Kontinent massiv in Frage stellt. Eine große Landungsoperation kann nur stattfinden, wenn es den Alliierten gelingt, die deutsche U-Boot-Waffe empfindlich zu schwächen. Das Ringen um die Vorherrschaft im Atlantik mündet in einen atemberaubenden Rüstungswettlauf, bei dem beide Seiten sich mit Hilfe neuartiger Waffen und Technologien zu übertrumpfen versuchen...
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