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Mayday - Alarm im Cockpit: Gefährliche Wetterphänomene
31. Oktober 1994. Halloween. Es ist Nacht in Chicago. Der Himmel über der Stadt am Michigansee wurde für Flugzeuge gesperrt - das Wetter ist einfach zu schlecht. Dutzende von Flügen verspäten sich. Unter ihnen eine American Eagle 41-84. Plötzlich gerät die Maschine ins Schlingern. Verzweifelt versuchen die Piloten, das Flugzeug in den Griff zu bekommen. Vergeblich. Die American Eagle stürzt in ein Maisfeld. Alle 68 Menschen an Bord sind sofort tot. Die nachfolgenden Untersuchungen ergeben, dass ein äußerst seltenes Wetterphänomen den Absturz verursachte - und ein fataler Konstruktionsfehler der Maschine...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Kollision in der Luft
Montag, 1. Juli 2002, rund zwölf Kilometer über dem Bodensee: eine Tupolev-Passagiermaschine aus Weißrussland prallt mit einer DHL-Frachtmaschine zusammen. 71 Menschen sterben, darunter zahlreiche Kinder. Ein tödliches Missverständnis hatte die Katastrophe ausgelöst.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Tödliche Verspätung
25. Januar 1990, New York: Eine Boeing 707 der kolumbianischen Luftfahrtgesellschaft Avianca befindet sich im Anflug auf den John F. Kennedy International Airport. Der Flughafen ist in dichten Nebel gehüllt. 77 Minuten kreist die Maschine mit 158 Menschen an Bord in der Luft. Dann versiegt der Treibstoff - und die Boeing stürzt ab. 73 Menschen sterben.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Aloha Flug 243 - Notlandung auf Hawaii
28. April 1988: Um 13.25 Uhr startet eine Boeing 737 der Aloha Airlines von Hilo zu einem Flug nach Honolulu. Plötzlich löst sich in 8.000 Metern Höhe kurz hinter der ersten Tür ein Drittel des Kabinendachs. Sofort reißt der Sog eine Flugbegleiterin aus der Maschine. An Bord herrscht blankes Entsetzen. Doch die Piloten behalten einen kühlen Kopf und leiten den Sinkflug ein...
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Mayday - Alarm im Cockpit: DHL A 300 - Raketenangriff über Bagdad
Irak, im November 2003: Eine Frachtmaschine des deutschen Logistikunternehmens DHL gerät urplötzlich über Bagdad unter Beschuss. Eine Boden-Luft-Rakete vom Typ SAM-7 hat den Airbus getroffen, der mit brennender Tragfläche notlanden muss. NATIONAL GEOGRAPHIC zeichnet das Drama nach.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Außer Kontrolle - Crash am Mount Osutaka
Japan, 12. August 1985: Kurz nach dem Start in Tokio ereignet sich am Heck einer Boeing 747 der Japan Airlines eine heftige Explosion auf einer Flughöhe von 7.300 Metern. Kurz darauf prallt die Boeing 747 in 1.460 Metern Höhe gegen den Berg Osutaka und zerschellt. Es war eine der schrecklichsten Flugkatastrophen überhaupt. Lediglich vier von 524 Insassen überlebten das Desaster. Nur widerwillig ließen die japanischen Behörden amerikanische Spezialisten an der Unfalluntersuchung teilhaben - und deren Ergebnisse waren erschütternd...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Selbstmordanschlag auf Fedex 705
7. April 1994: Eine Frachtmaschine des Logistikkonzerns Fedex ist auf dem Weg von Tennessee nach Kalifornien, als ein gefeuerter Mitarbeiter plötzlich ins Cockpit stürmt. Völlig in Rage schlägt er mit einem Hammer auf die Crew ein. Blutüberströmt versucht der Copilot den Angreifer abzuwehren und das Flugzeug vor dem Absturz zu bewahren. Ein schier aussichtloses Unterfangen...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Crash-Inferno
Wie ein verwundeter Vogel hing die Propellermaschine ASA Flight 529 in der Luft, bevor sie mittels einer Bruchlandung zu Boden ging und dort Feuer fing. Was war geschehen? Kurz nach dem Start hören die beiden Piloten und die 26 Passagiere an Bord einen lauten Knall. Am linken Flügel war der Propeller abgebrochen, und da wo eben noch der Motor seine Arbeit tat, ist nur noch ein verbogenes Etwas zu sehen. Wenige Minuten später setzen die Piloten zur Bruchlandung an. Crew und Passagiere überleben den Crash, doch dann bricht an Bord Feuer aus. Viele Menschen kommen in den Flammen ums Leben. Untersuchungen ergeben später, dass Rost die Ursache für den Abbruch des Propellers war...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Paris 9/11
Heiligabend 1994. Vier algerische Terroristen der fundamentalistischen Organisation "Bewaffnete Islamische Gruppe" kapern auf dem Flughafen von Algier eine Air France-Maschine noch bevor sie in der Luft ist. Mit dieser Aktion sollen in dem nordafrikanischen Land inhaftierte Islamistenführer freigepresst werden. Doch das eigentliche Ziel der Terroristen ist Paris. Gut sieben Jahre vor dem 11. September von New York wollen sie das Flugzeug in den Eiffelturm steuern. Weil die Maschine für diese Strecke zu wenig Sprit getankt hat, kommt es zur Zwischenlandung in Marseille - und zum Einsatz der französischen Spezialeinheit G.I.G.N...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Bombenattentat an Bord von PAL 434
11. Dezember 1994: Ein Terrorist schmuggelt Bestandteile zum Bau einer Bombe in eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft PAL und deponiert den Sprengsatz unter seinem Sitz. Während eines Zwischenstopps auf den Philippinen geht der Attentäter von Bord. Wenig später reißt eine Explosion ein gewaltiges Loch in den Flieger. Ein Mensch stirbt, zehn werden verletzt. An Bord bricht Panik aus. Wer steckte hinter dem Anschlag? NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, dass das Bombenattentat an Bord von PAL 434 nur ein Test für einen weitaus größeren Terroranschlag war ...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Horrorflug 111
Am 10. Juni 1990 startet eine BAC 1-11 der British Airways von Birmingham Richtung Malaga. Die Maschine befindet sich noch im Steigflug, als auf 5.200 Metern Höhe eine Windschutzscheibe im Cockpit platzt. Der Pilot, Commander Tim Lancaster, wird durch den Luftzug nach draußen geschleudert, bleibt aber mit den Beinen am Rahmen des Fensters hängen. Co-Pilot Alistair Atchingson gelingt es unter schwierigsten Bedingungen, den Jet 20 Minuten später auf dem Flughafen von Southampton zu landen. Lancaster überlebt diesen Horrorflug ohne schwerere Verletzungen. Die Untersuchung des Unglücks bringt bei einer der größten Airlines der Welt erhebliche Wartungsmängel ans Licht.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Tragödie im Golf
3. Juli 1988: Eine Passagiermaschine der Iran Air vom Typ Airbus A300 ist auf dem Weg von Bander Abbas an der iranischen Küste nach Dubai. Zu jenem Zeitpunkt hält sich der mit einem hochmodernen Kampfsystem ausgestattete US-amerikanische Kreuzer USS Vincennes in iranischen Hoheitsgewässern auf, als es zu einem tragischen Irrtum kommt: Die Vincennes identifiziert die Passagiermaschine fälschlicherweise als feindlichen F-14-Bomber - und feuert. Kurz darauf wird der Airbus regelrecht in der Luft zerfetzt. Alle 278 Passagiere und die zwölf Besatzungsmitglieder sterben.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Crash am Mount San Jose
USA, 1995: Ein Urlaubsflieger aus Miami nimmt Kurs auf Cali. Die Boing 757 hat bereits zwei Stunden Verspätung, also entscheiden sich die erfahrenen Piloten für ein riskantes Manöver. Doch beim Landeanflug verlieren sie die Orientierung. Wenig später stürzt die Passagiermaschine ab. Nur vier der 163 Insassen überleben die Katastrophe. NATIONAL GEOGRAPHIC zeichnet das Unglück unter anderem mithilfe der dramatischen Schilderungen der Überlebenden nach.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Vom Blitz getroffen
Um die Ölreserven der Nordsee anzuzapfen, müssen Bohrinselarbeiter hunderte Kilometer per Hubschrauber zurücklegen. Dabei sind sie den trügerischen Wetterverhältnissen ausgeliefert. So schien es nur eine Frage der Zeit, bis es zur Katastrophe kommen würde. Am 19. Januar 1995 die Gewissheit: Ein Hubschrauber gerät über der Nordsee in einen schweren Sturm. Plötzlich schlägt der Blitz ein. In einem waghalsigen Manöver müssen die Piloten mit 18 Mann in der eisigen Nordsee notlanden.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz von Egyptair 990
Am 31. Oktober 1999 stürzt ein Passagierflugzeug der Egyptair mit der Flugnummer 990 auf dem Weg von New York nach Kairo über dem Atlantik ab. Alle 217 Insassen kommen ums Leben. Maschinenschaden, menschliches Versagen oder Terrorakt? Bis heute ist die Absturzursache offiziell nicht restlos geklärt - weil die Maschine sich im Sturzflug befunden hatte und vergeblich wieder hochgezogen wurde.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturzursache - Kinder im Cockpit
In einer neuen Folge widmet sich die Sendereihe dem Absturz eines Airbus A310, der 1994 auf dem Weg von Moskau nach Hongkong in der sibirischen Steppe zerschellte. Ursache des tragischen Unglücks, bei dem alle 75 Menschen an Bord den Tod fanden, war der unglaubliche Leichtsinn des Piloten, der seinen 15-jährigen Sohn ans Steuer ließ.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Hijack in Afrika
In der letzten Folge der Sendereihe geht es um die Entführung einer äthiopischen B-767 im November 1996. Dem Piloten gelang es zunächst, die Entführer zu täuschen: Statt wie verlangt nach Australien zu fliegen, steuerte er die Maschine entlang der afrikanischen Küste Richtung Kenia. Obwohl die kenianischen Luftfahrtbehörden das riskante Spiel mitmachten, endete die Entführung tragisch.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Das Wunder von Toronto
2. August 2005: Ein heftiges Gewitter tobt über der kanadischen Metropole Toronto. Eine Air-France-Passagiermaschine kreist über dem Flughafen und wartet auf ein Landesignal. Die Wetterlage ist kritisch, doch der Tower gibt grünes Licht. Als das Flugzeug scheinbar sicher auf der Rollbahn aufsetzt, beginnen einige Passagier erleichtert zu applaudieren. Doch die Maschine kommt nicht zum Stillstand und rast weiter ...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Sturzflug aus den Wolken
Es ist eine alptraumhafte Situation: Mitten über dem Pazifischen Ozean versagen am 24. Juni 1982 alle vier Triebwerke einer Boeing 747 der British Airways. Die Maschine geht in den Sturzflug über und droht auf dem Meer aufzuschlagen. Die Passagiere blicken dem Tod ins Auge - und kommen doch wie durch ein Wunder mit dem Leben davon, als die Triebwerke plötzlich wieder zu arbeiten beginnen.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Feuer an Bord
2. Juni 1983: Canada Flight 797 ist auf dem Weg von Texas nach Kanada. Plötzlich macht sich ein seltsamer Geruch im Passagierbereich breit. Rauch steigt aus dem Waschraum. Bald erfüllt der giftige Qualm die gesamte Maschine. 15 traumatische Minuten vergehen, bis den Piloten die Notlandung gelingt. Doch die Rauchentwicklung ist so weit fortgeschritten, dass die Passagiere die Ausgänge nicht finden. Von 46 Insassen entkommen nur 23 dem Inferno.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Crash im Landeanflug
Guam, 6 August, 1997: Starke Regenfälle behindern die Landung einer koreanischen Passagiermaschine. Drei Meilen vor dem Flughafen stürzt die Maschine plötzlich beim Landeanflug ab. 228 der 254 Insassen kommen ums Leben. Die Piloten hatten übersehen, dass das automatische Landesystem außer Betrieb war.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Versteckte Gefahr
Am 3. März 1991 stürzte nahe Colorado Springs eine Boeing 737-200 der United Airlines ab. Kurz vor der Landung war die Maschine urplötzlich außer Kontrolle geraten. Alle 25 Insassen kamen ums Leben. Bis heute ist die Absturzursache nicht vollständig geklärt. Am 7. September 1994 dann der nächste Schock: Erneut stürzte eine Boing 737 der United Airlines aus scheinbar unerklärlichen Gründen ab, diesmal in der Nähe von Pittsburgh. 132 Menschen starben. Gibt es einen Zusammenhang?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Panik über dem Pazifik
Ein Flugzeug ist ein komplexes System, bei dem jedes einzelne Element perfekt funktionieren muss - andernfalls droht eine Katastrophe. Beim China Airlines Flug 006 kamen am 19. Februar 1985 eine ganze Reihe kleinerer Probleme zusammen, die Crew und Passagiere der Boing 747 in Panik versetzten. Die Maschine befand sich auf einem Direktflug von Taipeh nach Los Angeles. 550 Kilometer nordwestlich von San Fransisco gab es einen Defekt am vierten Triebwerk, und dann brach eine Kettenreaktion los. Der Jet drehte sich und flog auf dem Rücken. Innerhalb von nur zwei Minuten verlor die Boing 9.000 Meter Höhe und versank in einer dichten Wolkendecke. Dabei brach ein Teil des Hecks ab. Außerdem wurde für die Landung wichtige hydraulische Flüssigkeit verloren. Trotzdem brachte der Pilot die Maschine halbwegs sicher auf den Boden. Der Beinahe-Katastrophe folgte eine Untersuchung, bei der menschliches Versagen als Ursache ermittelt wurde. Das Problem des Jetlags war von allen Beteiligten unterschätzt worden...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Außer Sicht
31. August 1986: Bei Los Angeles stoßen eine mexikanische Passagiermaschine vom Typ DC-9 und ein Sportflugzeug in der Luft zusammen und stürzen auf ein Wohngebiet. 85 Menschen kommen ums Leben. Die Ursache der Flugzeugkatastrophe: Nachlässigkeiten des Flugüberwachungspersonals.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz über Bosnien
Bosnien, 3. April 1996: In der Nähe von Dubrovnik gerät eine US-amerikanische Militärmaschine in eine Schlechtwetterfront, prallt gegen einen Berg und stürzt ab. 38 Menschen kommen ums Leben, darunter auch US-Handelsminister Ron Brown. Wurde der Pilot nicht rechtzeitig gewarnt? Eine bittere Erklärung: Die Flughafen-Technik in Dubrovnik war völlig veraltet. Es gab keine Computer, die anfliegende Jets zur Landebahn hätten lotsen können.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz über dem Roten Meer
3. Januar 2004: Eine ägyptische Passagiermaschine ist auf dem Weg von der Touristenhochburg Sharm nach Paris. Nur wenige Minuten nach dem Start stürzt die Boing 737 ins Rote Meer. Alle 148 Insassen sterben. Erst Wochen später werden die beiden Flugschreiber gefunden - doch die Aufzeichnungen geben ein Rätsel auf. Was war die Ursache der Katastrophe? Ein technischer Fehler? Menschliches Versagen? Oder gar ein terroristischer Anschlag?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Das Rätsel um Helios-Airways Flug 522
Flug 522 der zypriotischen Airline Helios ist von Larnaka über Athen auf dem Weg nach Prag. Kurz nach dem Start fällt der Kabinendruck ab. Fluggäste und Besatzung werden ohnmächtig. Nach drei Stunden Blindflug im Autopilotmodus geht der Boeing 737 in der Nähe von Athen der Treibstoff aus. Die Passagiermaschine stürzt ab. Alle 121 Insassen kommen ums Leben. Warum fiel der Kabinendruck urplötzlich ab?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Der Teufel steckt im Detail
Am 8. September 1989 hebt in Oslo eine Propellermaschine der norwegischen Fluggesellschaft Partnair in Richtung Hamburg ab. An Bord der 36 Jahre alten Convair des Fluges 394 befinden sich 50 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder. Als die Maschine eine Flughöhe von etwa 6.500 Metern über dem Meeresspiegel erreicht hat, geschieht plötzlich das Unfassbare: Ohne erkennbaren Grund verliert die betagte Convair binnen Sekunden massiv an Höhe und stürzt schließlich vor der Küste Dänemarks in die eiskalte Nordsee. Keiner an Bord überlebt die Katastrophe. Was hat zum Absturz der Maschine geführt? Die Ermittler stehen lange vor einem Rätsel, bis sie glauben, den Schlüssel gefunden zu haben: Eine Schraube könnte das tragischste Flugzeugunglück der norwegischen Geschichte verursacht haben.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Zerschmettert in tausend Teile
25. Mai 2002. Als eine Boeing 747 der taiwanesischen Fluggesellschaft China Airlines gegen 15 Uhr in Taipeh abhebt, deutet nichts auf etwas Ungewöhnliches hin. Doch dann, circa zwanzig Minuten nach dem Start, geschieht das Unfassbare: Die Maschine verschwindet vom Radar. Sofort wird eine groß angelegte Rettungsaktion in die Wege geleitet. Doch für die Besatzung und die 225 Passagiere des Flugs 611 kommt jede Hilfe zu spät. Die anschließende Klärung der Unfallursache stellt sich äußerst schwierig dar, denn die Boeing 747 wurde in tausende kleine Teile zerschmettert. Eine Explosion im Flugzeuginneren kann als Ursache jedoch ausgeschlossen werden. Die Experten tappen lange im Dunkeln, bis sie einen komplett erhaltenen Teil des Rumpfes finden, der darauf hindeutet, dass der Grund für die Katastrophe 22 Jahre in der Vergangenheit liegt.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Der Anschlag von Lockerbie
21. Dezember 1988: Um 18.25 Uhr hebt die Boeing 747 des Pan-Am-Fluges 103 in London Heathrow mit einer Verspätung von 25 Minuten ab. Nach dem Start nimmt der Pilot Kurs nach Norden, um via Schottland auf der Direktroute über den Atlantik nach New York zu gelangen. Gegen 19 Uhr kurz hinter der englisch-schottischen Grenze setzt sich Kapitän James MacQuarrie mit dem Kontroll-Center bei Prestwick in Verbindung, um die Freigabe zur Nordatlantiküberquerung zu erhalten - das letzte Lebenszeichen der Besatzung. Nur kurz darauf explodiert die 747 direkt über der Kleinstadt Lockerbie. Trümmer regnen vom Himmel. Alle 259 Insassen der Maschine sowie elf Bewohner der schottischen Ortschaft kommen ums Leben. Bei der Klärung der Unglücksursache finden die Ermittler schnell heraus, dass eine Bombe die Explosion ausgelöst hat. Aber wer ist verantwortlich für den Anschlag, der als einer der verheerendsten Terrorakte der Luftfahrtgeschichte gilt?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Auf Kollisionskurs
12. November 1996: Flug 763 der Saudi Arabian Airlines hebt gegen 18.30 Uhr Ortszeit im indischen Neu Delhi ab. Alles verläuft planmäßig. Doch weder die Besatzung noch die Passagiere ahnen, welche Katastrophe sich wenig später ereignen soll. Als die Boeing 747 eine Flughöhe von knapp über 4.000 Metern erreicht hat, taucht wie aus dem Nichts eine weitere Maschine auf, eine Iljuschin Il-76 der Air Kazakhstan. Zu diesem Zeitpunkt ist ein Ausweichen bereits nicht mehr möglich. Es kommt, wie es kommen muss: Die Flugzeuge stoßen frontal zusammen und stürzen auf einem Feld in der Nähe des indischen Dorfes Charkhi Dadri ab. Keiner der insgesamt 349 Passagiere und Besatzungsmitglieder überlebt die Kollision. Die Klärung der Unglücksursache gestaltet sich schwierig, zumal die Absturzorte der beiden Maschinen rund acht Kilometer auseinander liegen. Warum befanden sich die beiden Flugzeuge auf Kollisionskurs und wer hat dieses tragische Unglück zu verantworten?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Operation "Babylift"
April 1975. Das Ende des Vietnamkriegs steht kurz bevor. Rund um die südvietnamesische Hauptstadt Saigon überschlagen sich die Ereignisse. Hunderttausende sind auf der Flucht vor den nahenden Truppen des Vietcong. Da ordnet der amerikanische Präsident Gerald Ford eine dringende Rettungsaktion an: die "Operation Babylift". Es geht darum, vietnamesische Waisenkinder aus dem Chaos des Krieges herauszuholen und in die sicheren USA zu bringen. Insgesamt 3.000 Kinder gelangen so in die USA, nach Kanada oder Europa. Doch gleich der erste Rettungsflug gerät zur Katastrophe. An die 250 Kinder und Babys befinden sich an Bord eines Transportflugzeugs der US-Luftwaffe, einer C5A-Galaxy, als die Ladeluke der gigantischen Maschine abreißt. Schlagartig kommt es zum Druckabfall. Der Pilot muss die Galaxy auf einem Reisfeld notlanden. 138 Menschen kommen bei dem Crash ums Leben, 127 davon Kinder. Wie kam es zu diesem folgenschweren Problem mit der Ladeluke? Die amerikanische Untersuchungskommission des Jahres 1975 hat nicht viel Zeit, diese Frage zu klären, denn der Vietkong rückt immer näher...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Notlandung auf dem Wasser
Am 6. August 2005 ist eine Maschine der Fluggesellschaft Tuninter auf dem Weg zu der tunesischen Ferieninsel Djerba. Hoch über dem Mittelmeer fällt plötzlich der rechte Motor aus. Die Piloten leiten sofort eine Notlandung ein, doch dann kommt es noch schlimmer: Auch der zweite Motor arbeitet nicht mehr. Das Flugzeug stürzt ab. Während des Sturzes versucht die Crew immer wieder, die Motoren neu zu starten - vergeblich. Die letzte Chance ist eine Landung auf dem Meer. 20 Menschen überleben das Manöver, 14 von 34 Passagieren kommen ums Leben. Bei der Untersuchung der Unglücksursache gelangen die Experten zu einer erschreckenden Erkenntnis. Ihre Ergebnisse haben Folgen für einen der am weitesten verbreiteten Propellermaschinentypen der Welt...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Vom Kurs abgekommen
Am 1. Januar 2007 startet Flug 574 der Adam Air vom indonesischen Flughafen Suribaya. Das Ziel, die zwei Flugstunden entfernte Stadt Manado, wird die Boeing 747 niemals erreichen: Über der Javasee gerät der Airliner plötzlich in Turbulenzen und kommt hunderte Kilometer von seiner vorgesehenen Route ab. Fluglotsen nehmen Kontakt mit der verirrten Maschine auf und versuchen, sie zurück auf Kurs zu bringen - doch die Navigationsinstrumente an Bord versagen den Dienst. Kurz darauf verschwindet die Maschine von den Radarschirmen. Nach einer tagelangen vergeblichen Suchaktion von Luftwaffe und Marine entdeckt schließlich ein Fischer das erste Wrackteil der Boeing. Wenig später steht fest: Die Überreste der Passagiermaschine liegen am Grund der Javasee; keiner der 102 Passagiere und Besatzungsmitglieder hat den Aufprall überlebt. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Mayday - Alarm im Cockpit rekonstruiert die Verkettung von Nachlässigkeiten und ungünstigen Umständen, die zu dem Absturz führte. Die stürmische Wetterlage war dabei ein wichtiger Punkt, aber bei weitem nicht der entscheidende. Nach Abschluss der Untersuchungen steht fest: Das Unglück hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verhindert werden können...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Fatales Gewicht
Ein kleines Passagierflugzeug startet voll besetzt mit Jobpendlern zu einem Routineflug. Wenige Momente nach dem Start wird die Nase des Fliegers plötzlich nach oben gerissen. Die Maschine taumelt, zieht nach links - und stürzt schließlich in einen Hangar. Alle Menschen an Bord sterben. Bei ihren Untersuchungen stoßen die Ermittler auf einen ebenso winzigen wie verheerenden Fehler.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Auf Kurs ins Unwetter
4. April 1997: Eine DC10 der Southern Airways ist auf dem Rückflug von Huntsville, Alabama, nach Atlanta, Georgia, als sich plötzlich ein heftiger Sturm ankündigt. Die Piloten halten Kurs, steuern durch das Unwetter und geraten in einen teuflischen Hagelsturm. Der Hagel peitscht so heftig, dass er die Frontscheibe der Maschine beschädigt. Wenig später fallen wichtige Instrumente aus. Die Piloten entschieden sich zu einem riskanten Manöver: Sie wollen auf einem Highway notlanden. Doch bei dem Unterfangen finden 62 Passagiere und acht Menschen am Boden den Tod. 21 Menschen an Bord der Maschine überleben die Katastrophe.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Explosive Indizien
1985 verschwand vor der irischen Küste ein Jet der Air India. Die Rettungsteams fanden eine auseinander gerissene Maschine. Unglücksursache: eine Explosion. Nach der Auswertung der gefundenen Daten kam heraus, dass ein Gepäckstück an Bord gelangt war, ohne dass der dazu gehörige Passagier je die Maschine betreten hatte. In diesem Gepäckstück muss sich eine Bombe befunden haben. Am gleichen Tag gab es Tausende Kilometer entfernt am Flughafen von Tokio eine weitere Explosion, die mit der Katastrophe in Irland in engem Zusammenhang stand. Schließlich wurde der Terrorist, der die Bombe gebaut hatte, festgenommen. Doch derjenige, der die explosive Fracht an Bord geschmuggelt hatte, wurde nie gefunden.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Falscher Alarm
1996 hob ein Jet der Birgenair ab, um kurz darauf ins Meer zu stürzen. Der Pilot hatte die Hinweise eines jungen Crew-Mitgliedes nicht beachtet - ein fataler Fehler. Die Auswertung des Flugschreibers ergab, dass im Cockpit kurz vor dem Absturz große Verwirrung herrschte. Unterschiedliche Alarmsignale sind zu hören. Schließlich stellt sich heraus, dass Insektennester zentrale Messinstrumente blockiert hatten. Das Unglück hätte allerdings verhindert werden können, wenn die Crew nur auf die Warnungen vor dem Start gehört hätte.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Fatale Ablenkung
In der Nacht des 29. Dezember 1972 kommt es im Sumpfgebiet der Everglades im US-Bundesstaat Florida zu einem Flugzeugabsturz. Der Eastern Airlines-Flug 401 befindet sich bereits im Landeanflug auf den Flughafen von Miami. Da registrieren Kapitän Robert Loft und seine Crew, dass eine der drei grünen Kontrollleuchten, die anzeigen, ob das Fahrwerk in Ordnung ist, ihren Dienst versagt. Loft schaltet auf Autopilot um und lässt die Maschine Warteschleifen fliegen, während er selbst mit seinen Leuten versucht, den eigentlichen winzigen Fehler zu beheben. All ihre Aufmerksamkeit ist auf die Leuchte gerichtet, und so merken sie nicht, dass sich das Flugzeug langsam aber von der Crew unkontrolliert in Richtung Boden bewegt. Dann ist es zu spät: Die nagelneue Lockheed L-1011 stürzt in den Sumpf. 110 Menschen sterben. Wie durch ein Wunder gibt es 77 Überlebende. Spätere Untersuchungen ergaben, dass die Maschine technisch gesehen völlig in Ordnung war und der Autopilot durchaus funktionierte. Warum der Jet dennoch abstürzte, sollte sich erst nach und nach herausstellen...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Vom Sturm zu Boden geschmettert
Als die Maschine des Fluges 191 der Delta Airlines sich in der Nähe des Dallas Fort Worth Airports befindet, bahnt sich ein Sturm an. Trotz der Unwetterwarnung weicht der Pilot nicht vom Flugkurs ab. Als sich die Maschine Minuten später inmitten des Unwetters befindet, kommt es zur Katastrophe: Das Flugzeug stürzt ab, und 136 Menschen sterben. In der Sendung gehen Wissenschaftler den Unglücksursachen auf den Grund und suchen nach Möglichkeiten, wie man in Zukunft eine solche Tragödie verhindern kann.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Ein Jet im Gleitflug
Eine brandneue Passagiermaschine ist auf dem Weg von Montreal und Edmonton, als plötzlich beide Triebwerke ausfallen. Per Gleitflug versucht der Pilot den rettenden Flughafen anzusteuern. Das waghalsige Manöver scheint tatsächlich zu gelingen. Doch im Landeanflug beginnt das eigentliche Desaster. Die Landebahn ist wider Erwarten nicht frei.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Auf Kollisionskurs über dem Amazonas
Eigentlich war es ein ganz normaler Inlandsflug von Manaus nach Rio de Janeiro. Am 29. September 2006 hob die GOL Boeing 737 ab - doch den Zielflughafen sollte sie nie erreichen. Mitten über dem Amazonasgebiet kollidierte sie mit einem Embraer Legacy Business-Jet. Die Boeing stürzte ab, und die 154 Menschen an Bord kamen allesamt ums Leben. Wie durch ein Wunder gelang dagegen dem Piloten der kleineren Maschine die Landung. Die sieben Insassen blieben unverletzt. Insgesamt entpuppte sich der Vorfall jedoch als die bis dato schlimmste Katastrophe der brasilianischen Luftfahrtsgeschichte.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Hinter verschlossenen Türen
Eine Explosion reißt ein Loch in die Kabinenwand einer brandneuen DC-10. Spätere Untersuchungen fördern einen fatalen Konstruktionsfehler zu Tage. Zwei Jahre später tritt das gleiche Problem bei einer anderen Maschine vom selben Typ auf - mit diesmal tödlichen Konsequenzen. Ein schrecklicher Fehler, der mit Blick auf das erste Unglück vermeidbar gewesen wäre.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Panik auf dem Rollfeld
22. August 1985. Am Flughafen von Manchester startet die British Airtours-Maschine mit der Nummer 28 zum Flug auf die griechische Insel Korfu. Der Urlauber-Jet beschleunigt - da hören die Piloten einen dumpfen Schlag am Rumpf. Sie brechen den Start ab. Zunächst glauben sie, dass ein Reifen geplatzt sei, doch die Passagiere, die auf der linken Seite sitzen, sehen etwas anderes: Ein Triebwerk brennt. Wenige Augenblicke später dringt dicker schwarzer Qualm in die Kabine. In Panik versuchen die Passagiere, das auf dem Rollfeld stehende Flugzeug zu verlassen. Doch dann steckt die Maschine bereits mitten in einem tödlichen Flammenmeer. 55 Menschen sterben. Nach dem Inferno versuchen Experten die Ursachen zu ermitteln. Offenbar handelte es sich nur um einen kleinen Fehler, der an diesem ganz normalen Augusttag zu einer der größten Katastrophen der britischen Luftfahrtgeschichte führte.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Chaos im Cockpit
16. August 1987. Auf dem Metropolitan Airport von Detroit wartet die Northwest Airlines-Maschine des Fluges 255 nach Phoenix bereits seit längerer Zeit auf Starterlaubnis. Der Tower hat den Piloten gerade eine neue Rollbahn zugewiesen. Die Abflugzeit hat sich mittlerweile um 45 Minuten nach hinten verschoben, als Kapitän John Maus seine DC-9 endlich in die korrekte Startposition bringen kann. Das Flugzeug mit 149 Passagieren an Bord setzt sich in Bewegung und rast mit einer Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometern über den Asphalt. John Maus will abheben - doch die Maschine reagiert kaum. Sie rasiert einen Beleuchtungspfahl ab, kracht durch ein Gebäude und bricht auf der dahinter liegenden Autobahn auseinander. Alle sechs Crewmitglieder und sämtliche Passagiere kommen ums Leben - bis auf die Vierjährige Cecelia Cichan. Der Crash von Detroit ging als die zweitgrößte Flugzeugkatastrophe der USA in die amerikanische Luftfahrtgeschichte ein. Doch wo liegen die Ursachen?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Crash am Mount San José
USA, 1995: Ein Urlaubsflieger aus Miami nimmt Kurs auf das kolumbianische Cali. Die Boeing 757 hat bereits zwei Stunden Verspätung, also entscheiden sich die erfahrenen Piloten für ein riskantes Manöver. Doch beim Landeanflug verlieren sie die Orientierung. Wenig später stürzt die Passagiermaschine ab. Nur vier der 163 Insassen überleben die Katastrophe. NATIONAL GEOGRAPHIC zeichnet das Unglück unter anderem mithilfe der dramatischen Schilderungen der Überlebenden nach.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Der Jungfernflug des A-320
26. Juni 1988: Ein hochmoderner Airbus A-320 der Air France hebt zu seinem Jungfernflug von dem kleinen französischen Flughafen Mulhouse-Habsheim ab. Was als Höhepunkt einer spektakulären Flugshow gedacht war, entwickelt sich zu einer Katastrophe: Die Piloten planen einen Vorbeiflug in besonders geringer Höhe - doch das Manöver misslingt, die Maschine streift die Wipfel eines nahe gelegenen Waldes, stürzt ab und geht in Flammen auf. Drei der 130 Passagiere kommen ums Leben. Für Airbus ist das Unglück auch ein Public-Relations-Desaster: Sofort wird darüber spekuliert, ob der neu entwickelte Airbus eine Fehlkonstruktion ist. Eine Untersuchungskommission soll klären, ob technisches Versagen oder ein Pilotenfehler den Absturz verursacht hat...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Zum Abschuss freigegeben
1. September 1983: Flug 007 der Korean Airlines befindet sich mit 269 Passagieren an Bord über dem Japanischen Meer. Um auf der letzten Etappe des Marathon-Flugs von New York nach Seoul Treibstoff zu sparen, holen die Piloten die Erlaubnis ein, auf eine größere Flughöhe gehen zu dürfen. Doch kaum ist die Maschine dort angekommen, fällt plötzlich der Kabinendruck ab, die Boeing 747 gerät außer Kontrolle und schlägt auf der Meeresoberfläche auf. Die Umstände deuten auf einen Abschuss hin - und mit einigem Zögern meldete die sowjetische Nachrichtenagentur TASS, dass die "Spionagemaschine" den sowjetischen Luftraum verletzt habe und deshalb zerstört worden sei. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges droht der Abschuss das Klima zwischen den Supermächten UdSSR und USA weiter zu verschlechtern...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Cold Case
10. März 1989: Flug 1263 der Air Ontario hat einen Zwischenstopp auf einem kleinen Flughafen im Norden Kanadas eingelegt, um die Maschine aufzutanken. Die Fokker F28-1000 Fellowship hat bereits eine Stunde Verspätung - und die Piloten befürchten, dass sich der Weiterflug durch heftige Schneefälle weiter verzögern könnte. Sofort nach dem Betanken soll die Maschine deshalb wieder in die Luft. Der Start gelingt, doch der Jet verfehlt die Bäume am Ende der Startbahn nur um Zentimeter. Kurz darauf beginnt die Maschine unkontrolliert zu vibrieren, verliert dramatisch an Höhe und schlägt im Wald auf; 24 Menschen sterben. Die monatelange Untersuchung des Vorfalls zeigt: Vereiste Tragflächen führten zu dem Absturz - doch eine Enteisung war nicht zwingend vorgeschrieben und der Pilot hatte angesichts der Verspätung auf diese Sicherheitsmaßnahme verzichtet.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Klar zum Crash
In der Nacht des 1. Februar 1991 herrscht Hochbetrieb auf dem Los Angeles International Airport - an sich nichts Ungewöhnliches und reine Routine für Piloten und Fluglotsen. Doch für Flug 1493 der US Air ist der Anflug auf LAX kein Landemanöver wie jedes andere: Obwohl die Cockpitcrew den Flughafen mehrfach anfunkt und die benötigte Landeerlaubnis erbittet, geschieht nichts. Erst in letzter Minute wird die Anfrage beantwortet. Die kritische Situation scheint bereits abgewendet - doch dann geschieht das Unfassbare: Sekunden, nachdem Flug 1493 auf der Landebahn aufgesetzt hat, geht die Boeing 737 in Flammen auf und rast in ein leerstehendes Gebäude. Während der Bergungs- und Löscharbeiten machen die Helfer eine entsetzliche Entdeckung...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Tragödie im Elsass
Starker Wind und schlechtes Wetter erschweren am 20. Januar 1992 die Landung von Air Inter Flug 148 auf dem Flughafen Straßburg. Aufgrund der problematischen Wetterlage wird die Maschine auf eine andere als die vorgesehene Landebahn umgeleitet. Eine kleine Änderung, die die Piloten dennoch aus dem Konzept bringt: Die Cockpit-Crew ist mit den Computern, die die Landung des hochmodernen Airbus A320 erleichtern sollen, nicht hinreichend vertraut. Die Folge: Die Piloten interpretieren die Instrumente falsch - die Maschine kommt vom Kurs ab und bohrt sich mit voller Wucht in einen Bergrücken der Vogesen. Für die Retter vor Ort beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um in der schwer zugänglichen Absturzregion nach Überlebenden zu suchen...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz vor Miami
Am 19. Dezember 2005 bereitet sich ein Wasserflugzeug der Chalk's Ocean Airways im Wasser vor Miami Beach, Florida, auf den Start vor. Das Ziel der 18 Passagiere an Bord sind die Bahamas - doch dort wird die Maschine niemals ankommen: Beim Start zeigen sich keine Probleme. Als die 1947 gebaute Grumman G-73T allerdings eine Höhe von etwa 150 Metern erreicht hat, kommt es plötzlich zu einer Explosion. Ein Zeuge filmt vom Strand aus, wie ein Flügel abbricht; Sekunden später stürzt die Maschine in den Ozean. Obwohl die Rettungskräfte schnell vor Ort sind, können die 20 Menschen an Bord nur noch tot geborgen werden. Jetzt muss in einer aufwändigen Untersuchung geklärt werden, wie es zu diesem tragischen Unglück kommen konnte. Wurde die betagte Maschine nicht ausreichend gewartet, oder war ein Pilotenfehler ausschlaggebend für den Absturz?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz über Zürich
24. November 2001: Flug 3597 der Schweizer Airline Crossair von Berlin nach Zürich ist reine Routine - bis fünf Minuten vor der Landung das Desaster seinen Lauf nimmt. Die Piloten können die Landebahn wegen schlechten Wetters nicht finden, gehen aber trotzdem zum Sinkflug über. Zu spät entscheiden sie sich, die Maschine doch noch hochzuziehen. Das Flugzeug streift einige Baumspitzen und kracht anschließend in einen Hügel. 24 der 33 Insassen finden bei dem Unglück den Tod. Für die Ermittler der schweizerischen Behörden beginnt ein aufwändiges Verfahren, um die Ursachen des Absturzes zu ermitteln...
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Mayday - Alarm im Cockpit: Das Wunder von London
17. Januar 2008: Nach der über zehnstündigen Reise von Peking bereitet sich die Crew von British Airways Flug 38 auf die Landung in London-Heathrow vor. Der Co-Pilot übernimmt die Steuerung in der letzten Flugphase, alles scheint glatt zu gehen - doch dann fallen unvermittelt beide Triebwerke aus! Das Flugzeug droht wie ein Stein zu Boden zu fallen. Dem Kapitän bleiben nur Sekunden für eine Entscheidung: Mit einem riskanten Manöver gelingt es ihm, die Maschine abzufangen und eine Kollision mit den nahegelegnen Häuserblocks zu vermeiden. Bei der Bruchlandung wird die Boeing 777-236ER schwer beschädigt, doch wie durch ein Wunder überleben alle 152 Menschen an Bord. "Mayday" beleuchtet Ursachen und Hintergründe der Beinahe-Katastrophe.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Flammen über Stockholm
27. Dezember 1991: Die Piloten von Scandinavian Airlines Flug 751 werden beim Abflug vom Flughafen Stockholm-Arlanda mit einer verschneiten, glitschigen Landebahn konfrontiert. Die DC-9 muss zweimal enteist werden, bevor ihr schließlich die Abflugerlaubnis erteilt wird. Trotz der unwirtlichen Witterungsbedingungen geht beim Start alles glatt. Die Probleme beginnen jedoch bereits Sekunden nach dem Abheben: Aus den Triebwerken dröhnen explosionsartige Geräusche, kurz darauf dringt Rauch in die Kabine - und zwei Minuten später fallen beide Triebwerke aus. Als der Pilot versucht, sie wieder zu starten, geht die linke Turbine in Flammen auf. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Maschine in einer Höhe von knapp einem Kilometer. Nur ein Wunder scheint die Passagiere jetzt noch retten zu können - und das Wunder geschieht: Obwohl die DC-9 bei der Bruchlandung in drei Teile zerbricht, überleben alle an Bord die Katastrophe. Aber wie konnte es in der fast fabrikneuen Maschine überhaupt zu einem Totalausfall der Triebwerke kommen? "Mayday - Alarm im Cockpit" gibt Antworten.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Sturz durch Eis und Wind
12. Februar 2009, Flughafen Newark, New Jersey: Continental-Flug 3407 startet um 21:20 Uhr mit circa zwei Stunden Verspätung und nimmt Kurs auf den Buffalo-Niagara International Airport. Nach circa 53 Minuten hat die Maschine den Zielflughafen fast erreicht. Abgesehen von der Verspätung ist bisher alles nach Plan gelaufen. Zwar sind die Wetterbedingungen mit starkem Wind, Schneefall und Nebel nicht optimal, aber Marvin Renslow ist ein erfahrener Pilot. Plötzlich tritt jedoch eine Situation ein, mit der niemand rechnet: Unmittelbar nachdem Landeklappen und Fahrwerk des Flugzeugs für die Landung in Position gebracht worden sind, schaltet sich das Sicherheitssystem aus. Außerdem beginnt die Steuersäule zu rütteln, ein Warnsignal. Doch es ist bereits zu spät! Wenig später stürzt die Maschine mitsamt den 49 Passagieren ab und kracht in ein Wohnhaus. Keiner der Insassen überlebt den Crash. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Notlandung im Hudson River
15. Januar 2009: Nur wenige Minuten nach dem Start des US Airways-Fluges 1549 vom New Yorker Flughafen La Guardia kommt es in circa 975 Metern Höhe über dem Stadtteil Bronx zu einer folgenschweren Kollision des Aibus A-320 mit einem Vogelschwarm. Der Crash hat einen Schubverlust beider Triebwerke zur Folge. Um eine Katastrophe jetzt noch zu verhindern, ist blitzschnelles Handeln gefragt. Der erfahrene Pilot Chesley Burnett Sullenberger begreift binnen Sekunden den Ernst der Lage. Für eine Umkehr zum Flughafen ist es allerdings bereits zu spät und eine Notlandung im dicht besiedelten New York praktisch unmöglich. Bleibt nur noch der Hudson-River. Sullenberger informiert noch die Flugsicherung über sein Vorhaben, um anschließend das Unmögliche möglich zu machen: Ihm gelingt eine perfekte Notwasserung in dem eiskalten Fluss. Alle 155 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen dank des beherzten Handelns Sullenbergers mit dem Schrecken davon. Wie durch ein Wunder haben sie überlebt - das Wunder vom Hudson.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Absturz vor Amsterdam
25. Februar 2009, 9.30 Uhr: Die Boeing 737-800 des Turkish-Airlines-Fluges 1951 befindet sich im Landeanflug auf den niederländischen Airport Amsterdam Schipol. Bisher ist alles nach Plan verlaufen, bis zur Ankunft verbleiben nur noch wenige Minuten. Doch kurz vor dem Ziel geschieht das Unfassbare: Die Maschine stürzt plötzlich in die Tiefe und schlägt auf einem Feld nördlich des Flughafens auf. Neun der 135 an Bord befindlichen Menschen kostet der Crash das Leben, 86 müssen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kam es zu dieser Katastrophe und hätte der Absturz unter Umständen verhindert werden können? "Mayday - Alarm im Cockpit" rekonstruiert den Fall und deckt auf, was am 25. Februar 2009 schiefgelaufen ist.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Hijack in Afrika(African Hijack)
In der letzten Folge der Sendereihe geht es um die Entführung einer äthiopischen B-767 im November 1996. Dem Piloten gelang es zunächst, die Entführer zu täuschen: Statt wie verlangt nach Australien zu fliegen, steuerte er die Maschine entlang der afrikanischen Küste Richtung Kenia. Obwohl die kenianischen Luftfahrtbehörden das riskante Spiel mitmachten, endete die Entführung tragisch.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Auf Kollisionskurs über dem Amazonas(Phantom Strike)
Eigentlich war es ein ganz normaler Inlandsflug von Manaus nach Rio de Janeiro. Am 29. September 2006 hob die GOL Boeing 737 ab - doch den Zielflughafen sollte sie nie erreichen. Mitten über dem Amazonasgebiet kollidierte sie mit einem Embraer Legacy Business-Jet. Die Boeing stürzte ab, und die 154 Menschen an Bord kamen allesamt ums Leben. Wie durch ein Wunder gelang dagegen dem Piloten der kleineren Maschine die Landung. Die sieben Insassen blieben unverletzt. Insgesamt entpuppte sich der Vorfall jedoch als die bis dato schlimmste Katastrophe der brasilianischen Luftfahrtsgeschichte.
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Mayday - Alarm im Cockpit: Das Rätsel um Helios-Airways Flug 522(Ghost Plane)
Flug 522 der zypriotischen Airline Helios ist von Larnaka über Athen auf dem Weg nach Prag. Kurz nach dem Start fällt der Kabinendruck ab. Fluggäste und Besatzung werden ohnmächtig. Nach drei Stunden Blindflug im Autopilotmodus geht der Boeing 737 in der Nähe von Athen der Treibstoff aus. Die Passagiermaschine stürzt ab. Alle 121 Insassen kommen ums Leben. Warum fiel der Kabinendruck urplötzlich ab?
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Mayday - Alarm im Cockpit: Schüsse über den Wolken(I'm The Problem)
Am 7. Dezember 1987 ist der Flug 1771 der Pacific Southwest Airlines auf dem Weg von Los Angeles nach San Francisco. Das Flugzeug gerät in ein paar leichte, ungefährliche Turbulenzen. Ansonsten läuft alles nach Plan. Da hören die Piloten plötzlich Schüsse aus dem Passagierraum. Sie melden den Zwischenfall, und wenige Augenblicke später stürzt die Maschine ab. Wie ein Stein fällt sie vom Himmel in ein abgelegenes Feld. Alle 43 Menschen an Bord kommen ums Leben. Die Beamten der Nationalen Behörde für Transportsicherheit arbeiten eng mit dem FBI zusammen, um die Hintergründe des Absturzes aufzuklären. Hier geht es um mehr als einen folgenschweren Unfall. Offenbar kam es kurz vor dem Absturz zu einem Gewaltverbrechen. Die Ermittler müssen herausfinden, wer geschossen hat. Und: auf wen und warum hat der Täter geschossen?