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National Geographic Fotos: Der Mammutbaum
Die bis zu 100 Meter hohen Küstenmammutbäume im Redwood-Nationalpark in Kalifornien gehören zu den höchsten Bäumen der Welt. Um sie in voller Länge zu fotografieren, braucht man Abstand. Doch der ist in der Regel nicht gegeben, denn die gigantischen Nadelbäume stehen nicht alleine in der Landschaft, sondern im Wald. Trotzdem hat es sich der Fotograf Michael "Nick" Nichols, den die französische Illustrierte "Paris Match" einst den "Indiana Jones der Fotografie" nannte, in den Kopf gesetzt, einen einzelnen "Redwood" in Gänze abzulichten. Sein Ziel: das erste nahtlose HD-Foto eines Küstenmammutbaums - vom Boden bis zum Wipfel. Mit einem Team von Kletterern begibt er sich in die umliegenden Bäume, um "seinen" Baum aus unterschiedlichen Höhen fotografieren zu können. Die einzelnen Bilder sollen schließlich zu einem Ganzen zusammengefügt werden, ohne dass Übergänge sichtbar sind.
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National Geographic Fotos: Bestäubung
Die kindliche Geschichte von den Blumen und den Bienen ist im Grunde die Beschreibung eines komplizierten Fortpflanzungsprozesses. Denn auch die meisten Pflanzen setzen sich geschlechtlich fort, und Tiere wie beispielsweise Bienen helfen ihnen dabei. Im Auftrag des "National Geographic Magazine" versucht der Biologe und Fotograf Mark Moffett diesen Prozess möglichst anschaulich festzuhalten. Dabei rückt er die Tiere, die für die Übertragung des in den Pollen enthaltenen Erbmaterials sorgen, in den Mittelpunkt. Diese Bestäuber können Insekten sein, aber auch Vögel oder Säugetiere sind wichtige Pollen-Transporter. Bei diesem Thema geht es selbstverständlich nicht nur um die Reproduktion von ästhetisch ansprechenden Blütenpflanzen, sondern nicht zuletzt um Nutzpflanzen, um Obst, Gemüse und Getreide. Doch die Zahl der Bestäuber nimmt ab - mit unabsehbaren Folgen für die Nahrungsmittelproduktion. "National Geographic Fotos" begleitet Mark Moffett auf seiner Exkursion nach Panama, wo er Feigenwespen fotografieren möchte. Diese Tiere sind aus der Sicht des Menschen insofern wichtig, als dass sie für die Bestäubung des Kakaobaumes sorgen. Außerdem ist Moffett auf der Suche nach grün schillernden mittelamerikanischen Prachtbienen. Diese sorgen wiederum für die Bestäubung bestimmter Orchideenarten.
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National Geographic Fotos: Künstliche Riffe
Der Unterwasserfotograf David Doubilet hat bereits häufig für das "National Geographic Magazine" gearbeitet. Zu den spektakulärsten Bildern des gebürtigen New Yorkers gehören seine Aufnahmen von künstlichen Riffen. So begleitete ihn ein Dokumentarfilmteam zum Wrack der "USS Vandenberg". Vor der Küste Floridas beobachtet er zunächst, wie das 17.000 Tonnen schwere einstige Spionageschiff der amerikanischen Marine gesprengt wird und auf den Grund des Meeres sinkt. Zuvor hat David zwei Kameras so platziert, dass diese das Abtauchen des riesigen Kriegsschiffes festhalten können. Sein Ziel ist es, das Einströmen des Wassers und damit genau den Moment der Entstehung eines neuen künstlichen Riffs fotografisch zu dokumentieren. Ob er das entscheidende Bild bekommt?
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National Geographic Fotos: Blitze
Der Fotograf Carsten Peter und der Tornadoexperte Tim Samaras begeben sich gemeinsam auf die Jagd. Ihre Beute: Blitze. Ihr Revier sind dabei die weiten Ebenen des amerikanischen Südwestens. Hier wollen sie wissenschaftlich verwertbare Fotos machen, Fotos, mit deren Hilfe die Entstehung von Blitzen haargenau dokumentiert werden kann. Was genau passiert, wenn eine dieser gewaltigen elektrischen Ladungen aus dem Himmel auf den Erdboden trifft? Eine genaue Beobachtung könnte zu neuen Erkenntnissen über dieses schon von den Urmenschen mit großem Interesse wahrgenommenen Phänomens führen. Aber die Sache ist gefährlich. Leicht können bei einem Einschlag mehrere Millionen Volt erreicht werden. Für Carsten Peter und Tim Samaras stellt sich die Frage: Erwischen sie den Blitz, oder werden sie vom Blitz erwischt?
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National Geographic Fotos: Evolution der Sprache
Jeder Mensch verfügt über die Fähigkeit der Sprache. Aber selbstverständlich sprechen nicht alle Menschen die gleiche Sprache. Forschungen von NATIONAL GEOGRAPHIC haben ergeben, dass im Jahr 2005 weltweit 6.912 verschiedene Sprachen aktiv gesprochen wurden. Über die Hälfte davon ist vom Aussterben bedroht und wird wohl gegen Ende des Jahrhunderts verschwunden sein. Auf der anderen Seite werden immer wieder Sprachen entdeckt, die zuvor nicht von Wissenschaftlern dokumentiert wurden. Als Mitglied der National Geographic Society versucht der Fotograf Chris Rainier immer wieder, indigene Kulturen im Bild festzuhalten. So traf er an der Nordostgrenze Indiens Menschen, die eine im Rest der Welt bislang unbekannte Sprache sprechen. Gemeinsam mit zwei Sprachwissenschaftlern näherte er sich dieser einzigartigen Kultur, wobei es auch darum ging, mit Hilfe dieses Beispiels die Evolution der menschlichen Sprachfähigkeit überhaupt näher zu untersuchen. "National Geographic Fotos" zeigt außerdem, wie Chris Rainier in den Sümpfen des Pantanal in Paraguay Zeuge einer Zeremonie wird, bei der die Sprache indianischer Medizinmänner eine zentrale Rolle spielt. Schließlich begleitet er in Papua-Neuguinea einen Initiationsritus der Ureinwohner. Dabei ist es stets das Ziel des New Yorkers, sich buchstäblich ein Bild von indigenen Kulturen zu machen - bevor sie endgültig verschwunden sind. Durch seine Fotos haben spätere Generationen die Möglichkeit, vergangene Kulturen und deren Sprachen kennen zu lernen und vielleicht auch wiederzubeleben.
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National Geographic Fotos: Der Geister-Bär
2014 ist das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro einer der Spielorte der Fußball-WM, und schon zwei Jahre später finden in der Millionenmetropole am Zuckerhut die Olympischen Sommerspiele in statt. Wie bei allen derartigen Großveranstaltungen sind die Vorbereitungen schon Jahre vorher in vollem Gange. "National Geographic"-Fotograf David Alan Harvey dokumentiert, wie sich Brasiliens zweitgrößte Stadt für das Jahrhundert-Event rüstet und herausputzt. Dabei wirft Harvey auch einen kritischen Blick auf die enormen sozialen Gegensätze zwischen dem protzig zur Schau gestellten Reichtum in den Villenvierteln und der bitteren Armut in den Favelas. In einer weiteren Episode begibt sich Wildlife-Fotograf Paul Nicklen auf die Suche nach ausgesprochen auffälligen, aber schwer aufzuspürenden Raubtieren: den im Westen Kanadas beheimateten weißen Schwarzbären!
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National Geographic Fotos: Tod eines Korallenriffs
Brian Skerry ist ein Spezialist für Unterwasser-Fotografie - doch in seinem Beruf geht es ihm nicht darum, möglichst ästhetische Aufnahmen der Meeresflora und -fauna zu machen: Er möchte die Betrachter seiner Fotografien vor allem aufrütteln und ihnen vor Augen führen, wie stark die empfindlichen Ökosysteme der Weltmeere durch industriellen Fischfang, Gifteinleitungen und die globale Klimaerwärmung gefährdet sind. Obwohl Brian in seiner Karriere als Unterwasser-Fotograf schon einiges gesehen hat, ist sein neuer Auftrag ein Schock für ihn: Vor den pazifischen Phoenixinseln soll er ein vermeintlich unberührtes Korallenriff erkunden - doch bei seinem ersten Tauchgang erwartet ihn nur eine abgestorbene Einöde. Der Grund für das Korallensterben ist schnell ausgemacht: Das Klimaphänomen El Niño hat die durchschnittliche Wassertemperatur in der Region innerhalb weniger Jahre rasant ansteigen lassen - und dieser schnellen Veränderung konnten sich die empfindlichen Korallen nicht anpassen. Das Riff scheint für immer verloren. Doch dann macht Brian eine einzigartige Entdeckung, die Anlass zur Hoffnung gibt: Offenbar regenerieren sich die Korallenbestände zwar langsam, aber stetig. Wird das zerstörte Riff nach und nach wiedererstehen wie der sprichwörtliche Phoenix aus der Asche?
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National Geographic Fotos: Pakistan
1947 wurde die Punjab-Region zwischen den Nachfolgestaaten Britisch-Indiens aufgeteilt. Seither kam es hier immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Brüdern Indien und Pakistan. Heute bildet die pakistanische Provinz Punjab mit 87,5 Millionen Einwohnern den bevölkerungsreichsten Teil des Landes: 56 Prozent aller Pakistaner leben in Punjab, das mit einer Fläche von rund 200.000 Quadratkilometern etwas mehr als halb so groß ist wie Deutschland. In den 1950er Jahren wurde die Industrialisierung der Region von der pakistanischen Regierung stark vorangetrieben, doch gleichzeitig sind die alten Traditionen in der Region noch äußerst lebendig. "National Geographic"-Fotograf Ed Kashi war monatelang unterwegs, um die ganze Vielfalt des Punjab im Bild festzuhalten - von einer schiitischen Zeremonie, deren Teilnehmer die eigene Glaubensstärke durch das Ertragen von Schmerzen unter Beweis stellen, bis zum Burger-Restaurant "Gun Smoke", das man eher in einer Kleinstadt in Texas vermuten würde als auf dem indischen Subkontinent.
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National Geographic Fotos: Der Maori-Stamm
Die Maori sind die Ureinwohner Neuseelands. Sie machen derzeit knapp 15 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates im Südpazifik aus. Der polynesische Volksstamm hat eine lange kriegerische Tradition und ist für sein kunsthandwerkliches Geschick bekannt. Auf ihre reiche und vielfältige Kultur sind die Maori besonders stolz. Dabei ist es eine der größten Herausforderungen, die althergebrachten Sitten und Gebräuche mit dem modernen Alltag in Einklang zu bringen. Die renommierte Fotografin Amy Toensing ist eigens nach Neuseeland gereist, um mit der Kamera zu dokumentieren, wie die Maori heute leben. Die Reise führt sie quer durch Neuseeland - von den quirligen Straßen der Metropole Auckland bis zur wilden Küste Waitangis
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National Geographic Fotos: Rio im Fokus
Die Olympischen Sommerspiele des Jahres 2016 finden in Rio de Janeiro statt. Doch bevor die Athleten, die Fans und Reporter aus aller Welt erstmals in der Geschichte zu Olympia in Lateinamerika jetten, stehen in der brasilianischen Metropole zahlreiche Veränderungen an - und die dürften weit über rein architektonische Projekte hinausgehen. Der amerikanische Magnum-Fotograf David Alan Harvey ist für NATIONAL GEOGRAPHIC an den Zuckerhut gereist, um zu beobachten, was im Zuge des nicht nur sportlichen Großereignisses mit der Stadt passiert. Wie werden die Spiele diesen Ort verändern, der bislang vor allem für ausschweifende Partys, skrupellose Kriminalität und brutale Armut steht? Und: Lassen sich diese Veränderungen schon jetzt an den Gesichtern der Menschen ablesen? Im Laufe seiner Karriere wurde Harvey vor allem durch seine Porträts weltbekannt. Er zeigt einzelne Menschen in ihren jeweiligen sozialen Situationen, indem er sehr genau hinschaut. Was er in Rio de Janeiro sieht, zeigt diese Ausgabe von "National Geographic Fotos".
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National Geographic Fotos: Das Kung Fu der Shaolin
Das Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan ist weltberühmt für seine Kampfkunst, die hier vor mindestens fünfhundert Jahren entwickelt und bis heute praktiziert wird. Der US-Fotojournalist Fritz Hoffmann reiste für NATIONAL GEOGRPAHIC nach Henan, um Meister und Schüler des Shaolin Kung Fu bei ihren Übungen zu beobachten, in denen sie eine oft unglaubliche Kraft und Körperbeherrschung demonstrieren. Dabei gelingt es Hoffmann, das zwiespältige Verhältnis von Tradition und Moderne offenzulegen, das im Kloster herrscht: Denn einerseits profitieren die Mönche auch materiell vom regen Tourismus, der sich im und rund um das Kloster entfaltet hat. Andererseits macht der Trubel es nicht leicht, ein Leben in Demut und Abgeschiedenheit zu führen, wie die buddhistische Tradition es verlangt...
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National Geographic Fotos: Der Letzte seiner Art
NATIONAL GEOGRAPHIC-Fotograf Steve McCurry wird eine große Ehre zuteil: Als Kodak die Produktion des Diafilms Kodachrome 64 im Jahr 2009 nach 74 Jahren einstellt, bekommt Steve die letzte Rolle zugeteilt. Damit soll er rund um den Globus reisen, um besonders eindrucksvolle Motive noch einmal wie in guten alten Zeiten auf Diafilm zu bannen. Keine leichte Aufgabe, denn nach 36 Schuss ist definitiv Schluss! Die Reise führt Steve schließlich von den geschäftigen Straßen New Yorks über Indiens Wirtschaftsmetropole Mumbai bis in die entlegenen Dörfer im nördlichen Bundesstaat Rajasthan.
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National Geographic Fotos: Die Katakomben von Paris
Unter den Straßen von Paris existiert eine geheimnisvolle Welt im Dunklen. "National Geographic Fotos" begleitet den amerikanischen Fotografen Stephen Alvarez bei seinem Abstieg in die berühmten Katakomben. Alvarez, der als absoluter Fachmann für Höhlenfotographie gilt, untersucht die faszinierende Unterwelt der französischen Hauptstadt mit seiner Kamera. Dabei stößt er in den finsteren Gängen und Hallen auf uralte Geheimnisse und überraschende Gefahren der Moderne. Hier begeben sich Wissenschaftler auf die Suche nach den historischen Wurzeln von Paris, und sie finden dabei Spuren von Künstlern, Schriftstellern und Revolutionären. In der Schattenwelt der Katakomben entwickelten sie ihre Kunstwerke, ihre Romane, politischen Aktionen und vieles mehr.
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National Geographic Fotos: Die Elefanten-Waisen von Kenia
Nick Nichols gilt als der "Indiana Jones der Fotografie". Seit 1996 gehört der Amerikaner zum Mitarbeiter-Team von "National Geographic". Besonders seine Wild-Life-Bilder sorgen immer wieder für Aufsehen. Immer wieder hat er frei lebende Elefanten fotografiert. "National Geographic Fotos" begleitet ihn bei der Umsetzung eines völlig neuen Ansatzes: In Kenia versucht er, das Verhältnis zwischen Elefantenwaisen und ihren menschlichen Rettern im Bild festzuhalten. Dazu drückt er in dem Moment auf den Auslöser, in dem die Elefantenbabys am verwundbarsten sind - dann, wenn skrupellose Wilderer gerade ihre Eltern erschossen haben. Nichols arbeitet eng mit dem Sheldrick Wildlife Trust zusammen, der sich seit Jahrzehnten um Elefantenwaisen kümmert. Nun kehrt er nach Kenia zurück, um dieser hochemotionalen Geschichte mit seiner Kamera ein weiteres Kapitel hinzuzufügen.
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National Geographic Fotos: Auf den Spuren der ersten Cowboys
Vor mehr als 40 Jahren verliebte sich der schwedischstämmige Fotograf William Albert Allard in den ehemaligen Wilden Westen. Im Auftrag des "National Geographic Magazine" folgte er den Schienensträngen der historischen Eisenbahnen, die bereits seit dem 19. Jahrhundert den Osten des nordamerikanischen Kontinents mit der Pazifikküste verbinden. In der Wildnis von Montana trifft er auf Spuren der ersten Siedler und deren harten Lebensumständen inmitten einer erbarmungslosen Natur. Auf eine eigentümliche Weise fühlt sich Allard mit dem Land verbunden. Und auch heute, mit 73 Jahren, zieht ihn der Westen geradezu magisch an. Immer wieder kehrt er zurück in die faszinierende Welt der Rocky Mountains.
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National Geographic Fotos: Süßer Voodoo Zauber
Was ist eigentlich das Besondere an Zucker? Das kristallisierte Granulat, das beispielsweise die Kaffee- und Teetrinker dieser Welt meist achtlos in ihre Tassen rieseln lassen, wirft zahllose Fragen auf und stellt obendrein die Kunst des Fotografen John Stanmeyer auf eine harte Probe. Um dem Zucker auf die Spur zu kommen, reist Stanmeyer nach Haiti, wo das Produkt der Zuckerrohrplantagen überraschenderweise eine zentrale Rolle bei den landestypischen Voodoo-Zeremonien spielt. Nicht nur für den amerikanischen Journalisten ist dies ein völlig neuer Ansatz - kaum jemand außerhalb Haitis hat diese geheimnisvollen religiösen Praktiken, in deren Mittelpunkt das weiße Gold steht, jemals zu Gesicht bekommen.
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National Geographic Fotos: Mailands verborgene Plätze
Der Fotograph David Yoder lebt und arbeitet hauptsächlich in Mailand. Die norditalienische Metropole gilt als eine der wirtschaftlich stärksten Städte der Welt und verfügt darüber hinaus über eine äußerst lebendige Kunst- und Kulturszene. Zudem blickt Mailand auf eine reichhaltige Geschichte zurück. Zahllose Touristen besuchen den berühmten Dom mit der pittoreskern Piazza oder die nahe gelegene Einkaufsgalerie Galleria Vittorio Emanuele II. Im Auftrag des "National Geographic Traveler magazine" fotografiert David Yoder die unbekannten Seiten Mailands und macht dabei überraschende Entdeckungen. Vieles von dem, was er mit seiner Kamera festhält, war bislang nur echten Mailändern ein Begriff. Die meisten Besucher der lombardischen Kapitale haben diese Bilder noch nie gesehen...
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National Geographic Fotos: Neuseelands Ureinwohner
Die Maori sind die Ureinwohner Neuseelands. Sie machen derzeit knapp 15 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates im Südpazifik aus. Der polynesische Volksstamm hat eine lange kriegerische Tradition und ist für sein kunsthandwerkliches Geschick bekannt. Auf ihre reiche und vielfältige Kultur sind die Maori besonders stolz. Dabei ist es eine der größten Herausforderungen, die althergebrachten Sitten und Gebräuche mit dem modernen Alltag in Einklang zu bringen. Die renommierte Fotografin Amy Toensing ist eigens nach Neuseeland gereist, um mit der Kamera zu dokumentieren, wie die Maori heute leben. Die Reise führt sie quer durch Neuseeland - von den quirligen Straßen der Metropole Auckland bis zur wilden Küste Waitangis.
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National Geographic Fotos: Die letzten Walrosse
Wildlife-Fotograf Paul Nicklen zieht es wieder in den hohen Norden. "National Geographic Fotos" begleitet ihn auf seiner Reise nach Grönland, wo er das Atlantische Walross vor seine Linse bekommen will. Die Tiere sind mittlerweile extrem selten und gelten als unberechenbar und dadurch äußerst gefährlich. Aufnahmen, die diese arktischen Kolosse bei der Nahrungsaufnahme auf dem Grunde des Meeres zeigen, sind äußerst selten. Paul Nicklens Ziel ist es, die Tiere genau in dieser Situation zu fotografieren. Diese Mission ist keineswegs ungefährlich, und so muss sich der Kanadier immer wieder vorsehen und angesichts der gewaltigen, rasiermesserscharfen Stoßzähne der Walrosse vor allem genügend Abstand halten.
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National Geographic Fotos: Bangladeschs letzte Tiger
Jaguare verfolgten ihn im Dschungel von Brasilien, ein riesiger Braunbär jagte ihn in Sibirien, und Panzernashörner wollten ihn in Indien buchstäblich aufs Horn neben - Steve Winter gehört zu den wirklich hartgesottenen Wildlife-Fotografen. Für NATIONAL GEOGRAPHC reiste er einmal mehr nach Indien, um Aufnahmen von Bengalischen Tigern zu machen. Dazu benutzt er ein ganzes Arsenal von Hightech-Geräten und Speziallinsen.
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National Geographic Fotos: Extreme Porträts
Für Künstler aller Genres gehört das menschliche Gesicht zu den faszinierendsten Sujets überhaupt. Dies gilt insbesondere für Fotografen. Immer wieder arbeiten sie sich an diesem Thema ab. Was ist der Mensch? Was treibt ihn an? Was lässt sich an der Oberfläche zeigen, was eigentlich tief im Innern verborgen ist? Zu den weltweit besten Porträtfotografen gelten Steve McCurry und Martin Schoeller. Der Amerikaner McCurry wurde u.a. durch sein 1985 zuerst im "National Geographic Magazine" veröffentlichten Bild eines afghanischen Mädchens, "The Afghan Girl", weltberühmt. Der Münchener Martin Schoeller sorgt seit 2005 mit Prominenten-Porträts für Furore: seine frappierenden Nahaufnahmen von Persönlichkeiten wie Barack Obama, Brad Pitt, Angelina Jolie oder Iggy Pop sind so aufgenommen, dass der Betrachter den abgebildeten Promis buchstäblich auf Augenhöhe begegnet. Für NATIONAL GEOGRAPHIC gewähren McCurry und Schoeller tiefe Einblicke in ihre Arbeit, Mit welcher "Schusstechnik" arbeiten sie? Wie gehen sie mit dem Licht um? Die Dokumentation begleitet die beiden Meisterfotografen auf ihrer Suche nach dem Gesicht, das aus einem Heer von Millionen Gesichtern heraussticht.
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National Geographic Fotos: Die letzten Bengal-Tiger
Jaguare verfolgten ihn im Dschungel von Brasilien, ein riesiger Braunbär jagte ihn in Sibirien, und Panzernashörner wollten ihn in Indien buchstäblich aufs Horn neben - Steve Winter gehört zu den wirklich hartgesottenen Wildlife-Fotografen. Für NATIONAL GEOGRAPHC reiste er einmal mehr nach Indien, um Aufnahmen von Bengalischen Tigern zu machen. Dazu benutzt er ein ganzes Arsenal von Hightech-Geräten und Speziallinsen.
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National Geographic Fotos: Extreme Porträts(Extreme Close-up)
Für Künstler aller Genres gehört das menschliche Gesicht zu den faszinierendsten Sujets überhaupt. Dies gilt insbesondere für Fotografen. Immer wieder arbeiten sie sich an diesem Thema ab. Was ist der Mensch? Was treibt ihn an? Was lässt sich an der Oberfläche zeigen, was eigentlich tief im Innern verborgen ist? Zu den weltweit besten Porträtfotografen gelten Steve McCurry und Martin Schoeller. Der Amerikaner McCurry wurde u.a. durch sein 1985 zuerst im "National Geographic Magazine" veröffentlichten Bild eines afghanischen Mädchens, "The Afghan Girl", weltberühmt. Der Münchener Martin Schoeller sorgt seit 2005 mit Prominenten-Porträts für Furore: seine frappierenden Nahaufnahmen von Persönlichkeiten wie Barack Obama, Brad Pitt, Angelina Jolie oder Iggy Pop sind so aufgenommen, dass der Betrachter den abgebildeten Promis buchstäblich auf Augenhöhe begegnet. Für NATIONAL GEOGRAPHIC gewähren McCurry und Schoeller tiefe Einblicke in ihre Arbeit, Mit welcher "Schusstechnik" arbeiten sie? Wie gehen sie mit dem Licht um? Die Dokumentation begleitet die beiden Meisterfotografen auf ihrer Suche nach dem Gesicht, das aus einem Heer von Millionen Gesichtern heraussticht.