Ein Blick ins Innere eines Kokain-U-Bootes.
(02:48)Einsatzkommandos betreten lebensgefährliches Terrain.
(02:59)Diese U-Boote können Tonnen von illegalen Drogen aufnehmen.
Im kolumbianischen Regenwald wütet ein Drogenkrieg.
Die kolumbianischen Drogenkartelle haben eine neue „Geheimwaffe" im Wettrennen mit Polizeibehörden und Zoll: Selbst zusammengezimmerte, bis zu 30 Meter lange U-Boote befördern das Kokain gleich tonnenweise Richtung Norden. Die Boote wirken kaum seetüchtig, sind aber äußerst effektiv, denn sie werden nur in den seltensten Fällen entdeckt. Schon jetzt verkehren nach Schätzungen der Behörden mehrere Dutzend zwischen Kolumbien und Mexiko, von wo aus die Drogen in die USA weiterverteilt werden. Allein im Jahr 2010 dürften mindestens 70 weitere Boote hinzukommen. NATIONAL GEOGRAPHIC erkundet in dieser einstündigen Dokumentation, mit welchen technischen Tricks die Unterwasser-Drogenschmuggler arbeiten und zeigt, wie mexikanische und US-amerikanische Anti-Drogen-Einheiten darauf reagieren.
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