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Riten fremder Völker: Soldaten in Georgia
Die fünf Insulaner erreichen die letzte Station ihrer Reise durch die USA. In der Garnison von Fort Stewart im Bundesstaat Georgia lernen sie Steve und Tara kennen, die beide bei der Armee als Unteroffiziere dienen. Vielleicht finden die Besucher aus der Südsee hier nähere Informationen über den US-Soldaten Tom Navy, der einst auf ihrer Insel dafür gesorgt hatte, dass der Krieg endlich zu Ende ging. Doch ist Tom Navys Friedensbotschaft von damals im Amerika von heute lebendig? Auf der Suche nach einer Antwort lernen die Leute aus dem fernen Tanna die verschiedenen Gesichter amerikanischer Soldaten kennen: Dazu gehören knallharte Kampfübungen aber auch der warmherzige Empfang von Irak-Heimkehrern. Bald wird den Gästen allerdings klar, dass Toms Botschaft vor allem in Washington gehört werden muss. Sie reisen in die Hauptstadt und finden Toms Worte auf den Wänden der Gedenkstätte für den Zweiten Weltkrieg an der National Mall. Schließlich werden sie von General Colin Powell eingeladen. In seinem Büro erklärt ihnen der Ex-Außenminister, dass er sich für die Verbreitung von Toms Friedensbotschaft einsetzen werde und dass der Geist dieser Botschaft in Präsident Barack Obama weiterlebe. Damit ist die Mission der Männer von Tanna erfüllt. Sie reisen in ihre Heimat zurück und werden dort begeistert empfangen.
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Riten fremder Völker: Farmer in Norfolk
Häuptling Yapa, Joel, Hosen, Albi und Jimmy Joseph leben auf Tanna, der Hauptinsel des südpazifischen Inselstaates Vanuatu. Die fünf Männer testen ihre Videokameras und probieren europäische Kleidung aus, denn sie stehen kurz vor einer abenteuerlichen Reise ins Unbekannte. Ihr Ziel ist England. Dort wollen sie die Riten und Sitten der Eingeborenen erforschen. Nach langer Flugreise erreichen sie die klimatisch vergleichsweise kühle Insel im Norden und treffen schon bald den ersten Ureinwohnerstamm, den sie völkerkundlich untersuchen wollen: die Schweinezüchter der Grafschaft Norfolk. Fasziniert lauschen sie den Farmern, wenn diese über die künstliche Befruchtung ihrer Sauen berichten. Anschließend besuchen sie einen englischen Pub, trinken dort Bier und spielen Dart. Besonders seltsam finden sie allerdings jene Engländer, die offenbar nicht in der Lage sind, mit alkoholischen Getränken vernünftig umzugehen; auch wenn sie die Kunst des Trinkens nach jahrelanger Übung eigentlich beherrschen sollten. Am nächsten Tag machen die Völkerkundler aus dem Süden Bekanntschaft mit einem Hasenjäger und nehmen an einem traditionellen Sonntagsmahl teil - nicht ohne den Gastgebern ihrerseits einen Einblick in ihre eigene Kultur zu gewähren. Schließlich machen sich Yapa und die anderen auf den Weg nach Manchester. Dort soll ein hochinteressanter Stamm namens "Arbeiterklasse" ziemlich zahlreich vertreten sein...
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Riten fremder Völker: Manchesters Arbeiterklasse
Auf ihrer Expedition durch das Inselkönigreich England erreichen Häuptling Yapa, Joel, Hosen, Albi und Jimmy Joseph aus Vanuatu schließlich die Stadt Manchester. Hier sollen besonders viele Mitglieder eines ganz besonderen Stammes leben: die englische Arbeiterklasse. Sie tauchen ein in das Alltagsleben der Eingeborenen und gewinnen tiefe Einblicke in deren Arbeit, Ernährung und Sozialleben. Schockierend wirkt auf sie die Begegnung mit Obdachlosen. Wie kann es sein, dass eine derartig reiche Stadt nicht in der Lage ist, diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu geben? Bizarr erscheint ihnen auch das Nachtleben der Metropole mit Drag Queens, Unmengen von Alkohol und überfüllten Diskotheken. Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Süden - nach London, der Hauptstadt der Insulaner.
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Riten fremder Völker: Londons Oberschicht
Häuptling Yapa, Joel, Hosen, Albi und Jimmy Joseph aus Vanuatu reisen weiter nach Süden. Auf dem Weg in die Hauptstadt London erleben sie eine Welt, die sich von der in Manchester stark unterscheidet: Der Stamm der englischer Oberschicht hat es in der Kunst der Entspannung und des gepflegten Zeitvertreibs zur wahren Meisterschaft gebracht. Die fünf Männer aus Tanna werden Zeugen einer traditionellen Fuchsjagd, sie beobachten die feine Gesellschaft beim Bogenschießen, lernen englische Tischmanieren und sehen den ersten Schnee ihres Lebens. In London selbst müssen sie feststellen, dass die Menschen hier selten lachen, dafür aber ständig in Bewegung sind. Ihr wichtigstes Ziel ist es aber, den Gemahl der englischen Königin, Prinz Philip, zu treffen. Und tatsächlich: Der Prinz empfängt die Abgesandten des fernen Inselstaates...
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Riten fremder Völker: Cowboys in Montana
Die fünf Männer aus Tanna machen ihre Videokamera startklar und reisen quer über den Pazifik in die Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre erste Station ist Montana, mitten im Wilden Westen. Um zu verstehen, wie das "Volk der Cowboys" lebt, besuchen die Botschafter aus dem Südpazifik eine Rancher-Familie. Hier gibt es Pfannkuchen zum Frühstück, anschließend werden Hirsche gejagt, und außerdem kümmert man sich ständig um die riesigen Rinderherden, die die nördliche Prärie durchstreifen. Zu ihrer großen Überraschung müssen die Insulaner feststellen, dass die Rinder hierzulande den ganzen Winter über von "totem" Gras leben müssen - und diese Tortur auch noch überleben. Nach einem ausgelassenen Abend in einem Saloon machen sich die Besucher schließlich auf den Weg zu ihrer nächsten Station: New York City.
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Riten fremder Völker: Yankees in New York
Nach einem herzlichen Abschied im Land der Cowboys, machen sich die Völkerkundler aus dem Südpazifik auf den Weg an die amerikanische Ostküste. Ihr Ziel: New York City. Hier treffen sie Bunny Beekman, ein Mitglied des Volks der "WASPs" - der White Anglo-Saxon Protestants. Häuptling Yapa und seine Begleiter besuchen das Theaterviertel rund um den Broadway und essen in dem renommierten Restaurant "Sardi's" zu Abend. Sie besuchen die New Yorker Börse und versuchen zu begreifen, wo all das Geld für die Aktionen auf dem Parkett herkommt. Schließlich finden Sie heraus, dass Bunny, die Dame, die sie auf ihrer Tour durch den Big Apple begleitet, Präsident Barack Obama kennt. Endlich haben sie die Möglichkeit zu einem direkten Kontakt mit einem hohen amerikanischen Würdenträger. Schließlich haben sie von zu Hause den Auftrag mit auf den Weg bekommen, die Friedensbotschaft von Tom Navy, einem Amerikaner, der im Zweiten Weltkrieg auf ihre Insel kam, an höchste Stellen weiterzugeben. Allerdings scheint Barack Obama zu beschäftigt zu sein, um die Abordnung aus dem Inselstaat Vanuatu empfangen zu können.
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Riten fremder Völker: Vorstädter in Illinois
Nach Cowboys in Montana und den Bewohnern New Yorks besucht die Delegation aus Vanuatu den Mittleren Westen der USA. Genauer gesagt, landen sie im Bundesstaat Illinois, in der Stadt Peoria. Der Ort gilt als mustergültig für die Region, weil die Bevölkerung hier in etwa der durchschnittlichen Bevölkerung des Mittleren Westens entspricht. Häuptling Yapa und seine Begleiter lernen in Peoria Joe und Jen kennen, die sie zum Volk der "Mittleren Amerikaner" zählen. Sie gehen in einen Laden, in dem es Kleidung für Hunde, Katzen und sogar Ratten zu kaufen gibt. Das finden die Insulaner ziemlich lustig. Für weniger witzig halten sie allerdings die Fabriken am Stadtrand. Hier befürchten sie gravierende Folgen für die Umwelt.
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Riten fremder Völker: Kalifornier in L.A.
Die fünf Botschafter von der zu Vanuatu gehörenden Pazifikinsel Tanna lernen im kalifornischen Orange County den "OC-Stamm" kennen. Hier fühlen sich die Insulaner stark an ihre Heimat erinnert: Sie begegnen einer Großfamilie, das Klima beschert ihnen angenehm warme Temperaturen, und es gibt sehr viel zu essen. Die Kinderschar von Rand und Rosemary zeigt den Gästen aus der Südsee, wie man stilecht im eigenen Pool entspannt. In einem Freizeitpark geht's dann auf die Achterbahn. Die turbulente Fahrt auf dem Höllengerät entpuppt sich allerdings für den Magen von Häuptling Mangau als nicht gerade gut verträglich. Den freut es mehr, als er feststellt, dass Sprache und Gebräuche der Ureinwohner Nordamerikas noch nicht ganz verschwunden sind. Etwas befremdlich finden die Männer aus Tanna indessen den Schönheitskult der Kalifornier. Sie besuchen eine Botox-Party und staunen über künstlichen Rasen. Doch der bleibende Eindruck, den sie mit auf ihre weitere Reise nehmen, ist, dass die Mitglieder des OC-Stamms offenbar ausgesprochene Familienmenschen sind. Nach einem festlichen Abschied verlässt die Expedition die Pazifikküste und reist gen Osten in den Bundesstaat Georgia.
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Riten fremder Völker: Reiseerinnerungen
Im Jahr 2008 kamen fünf Einheimische der winzigen Südpazifik-Insel Tanna in die USA, um das bislang größte Abenteuer ihres Lebens zu bestreiten: Sie zogen los und verbrachten sieben lange Wochen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dabei erlebten und erforschten sie eine ihnen bislang völlig unbekannte Kultur. Die Inselbewohner schlugen sich wacker, und als sie schließlich nach Tanna zurückkehrten, wurden sie von ihrer Gemeinde als Helden gefeiert. Doch nicht nur die Eindrücke, die die fünf Männer von ihrem Aufenthalt in den USA mit nach Hause genommen haben, sind unvergesslich. Auch die amerikanischen Familien, von denen Yapa, Joel, Hosen, Albi und Jimmy Joseph herzlich aufgenommen und beherbergt wurden, haben in dieser Zeit viele neue Erkenntnisse in Sachen fremde Kulturen sammeln können. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, welche Ereignisse die Gastfamilien besonders berührt, amüsiert und manchmal auch befremdet haben.
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Riten fremder Völker: Cowboys in Montana
Die fünf Männer aus Tanna machen ihre Videokamera startklar und reisen quer über den Pazifik in die Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre erste Station ist Montana, mitten im Wilden Westen. Um zu verstehen, wie das "Volk der Cowboys" lebt, besuchen die Botschafter aus dem Südpazifik eine Rancher-Familie. Hier gibt es Pfannkuchen zum Frühstück, anschließend werden Hirsche gejagt, und außerdem kümmert man sich ständig um die riesigen Rinderherden, die die nördliche Prärie durchstreifen. Zu ihrer großen Überraschung müssen die Insulaner feststellen, dass die Rinder hierzulande den ganzen Winter über von "totem" Gras leben müssen - und diese Tortur auch noch überleben. Nach einem ausgelassenen Abend in einem Saloon machen sich die Besucher schließlich auf den Weg zu ihrer nächsten Station: New York City.
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Riten fremder Völker: Yankees in New York
Nach einem herzlichen Abschied im Land der Cowboys, machen sich die Völkerkundler aus dem Südpazifik auf den Weg an die amerikanische Ostküste. Ihr Ziel: New York City. Hier treffen sie Bunny Beekman, ein Mitglied des Volks der "WASPs" - der White Anglo-Saxon Protestants. Häuptling Yapa und seine Begleiter besuchen das Theaterviertel rund um den Broadway und essen in dem renommierten Restaurant "Sardi's" zu Abend. Sie besuchen die New Yorker Börse und versuchen zu begreifen, wo all das Geld für die Aktionen auf dem Parkett herkommt. Schließlich finden Sie heraus, dass Bunny, die Dame, die sie auf ihrer Tour durch den Big Apple begleitet, Präsident Barack Obama kennt. Endlich haben sie die Möglichkeit zu einem direkten Kontakt mit einem hohen amerikanischen Würdenträger. Schließlich haben sie von zu Hause den Auftrag mit auf den Weg bekommen, die Friedensbotschaft von Tom Navy, einem Amerikaner, der im Zweiten Weltkrieg auf ihre Insel kam, an höchste Stellen weiterzugeben. Allerdings scheint Barack Obama zu beschäftigt zu sein, um die Abordnung aus dem Inselstaat Vanuatu empfangen zu können.
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Riten fremder Völker: Vorstädter in Illinois
Nach Cowboys in Montana und den Bewohnern New Yorks besucht die Delegation aus Vanuatu den Mittleren Westen der USA. Genauer gesagt, landen sie im Bundesstaat Illinois, in der Stadt Peoria. Der Ort gilt als mustergültig für die Region, weil die Bevölkerung hier in etwa der durchschnittlichen Bevölkerung des Mittleren Westens entspricht. Häuptling Yapa und seine Begleiter lernen in Peoria Joe und Jen kennen, die sie zum Volk der "Mittleren Amerikaner" zählen. Sie gehen in einen Laden, in dem es Kleidung für Hunde, Katzen und sogar Ratten zu kaufen gibt. Das finden die Insulaner ziemlich lustig. Für weniger witzig halten sie allerdings die Fabriken am Stadtrand. Hier befürchten sie gravierende Folgen für die Umwelt.
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Riten fremder Völker: Kalifornier in L.A.
Die fünf Botschafter von der zu Vanuatu gehörenden Pazifikinsel Tanna lernen im kalifornischen Orange County den "OC-Stamm" kennen. Hier fühlen sich die Insulaner stark an ihre Heimat erinnert: Sie begegnen einer Großfamilie, das Klima beschert ihnen angenehm warme Temperaturen, und es gibt sehr viel zu essen. Die Kinderschar von Rand und Rosemary zeigt den Gästen aus der Südsee, wie man stilecht im eigenen Pool entspannt. In einem Freizeitpark geht's dann auf die Achterbahn. Die turbulente Fahrt auf dem Höllengerät entpuppt sich allerdings für den Magen von Häuptling Mangau als nicht gerade gut verträglich. Den freut es mehr, als er feststellt, dass Sprache und Gebräuche der Ureinwohner Nordamerikas noch nicht ganz verschwunden sind. Etwas befremdlich finden die Männer aus Tanna indessen den Schönheitskult der Kalifornier. Sie besuchen eine Botox-Party und staunen über künstlichen Rasen. Doch der bleibende Eindruck, den sie mit auf ihre weitere Reise nehmen, ist, dass die Mitglieder des OC-Stamms offenbar ausgesprochene Familienmenschen sind. Nach einem festlichen Abschied verlässt die Expedition die Pazifikküste und reist gen Osten in den Bundesstaat Georgia.
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Riten fremder Völker: Soldaten in Georgia
Die fünf Insulaner erreichen die letzte Station ihrer Reise durch die USA. In der Garnison von Fort Stewart im Bundesstaat Georgia lernen sie Steve und Tara kennen, die beide bei der Armee als Unteroffiziere dienen. Vielleicht finden die Besucher aus der Südsee hier nähere Informationen über den US-Soldaten Tom Navy, der einst auf ihrer Insel dafür gesorgt hatte, dass der Krieg endlich zu Ende ging. Doch ist Tom Navys Friedensbotschaft von damals im Amerika von heute lebendig? Auf der Suche nach einer Antwort lernen die Leute aus dem fernen Tanna die verschiedenen Gesichter amerikanischer Soldaten kennen: Dazu gehören knallharte Kampfübungen aber auch der warmherzige Empfang von Irak-Heimkehrern. Bald wird den Gästen allerdings klar, dass Toms Botschaft vor allem in Washington gehört werden muss. Sie reisen in die Hauptstadt und finden Toms Worte auf den Wänden der Gedenkstätte für den Zweiten Weltkrieg an der National Mall. Schließlich werden sie von General Colin Powell eingeladen. In seinem Büro erklärt ihnen der Ex-Außenminister, dass er sich für die Verbreitung von Toms Friedensbotschaft einsetzen werde und dass der Geist dieser Botschaft in Präsident Barack Obama weiterlebe. Damit ist die Mission der Männer von Tanna erfüllt. Sie reisen in ihre Heimat zurück und werden dort begeistert empfangen.
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Riten fremder Völker: Reiseerinnerungen
Im Jahr 2008 kamen fünf Einheimische der winzigen Südpazifik-Insel Tanna in die USA, um das bislang größte Abenteuer ihres Lebens zu bestreiten: Sie zogen los und verbrachten sieben lange Wochen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dabei erlebten und erforschten sie eine ihnen bislang völlig unbekannte Kultur. Die Inselbewohner schlugen sich wacker, und als sie schließlich nach Tanna zurückkehrten, wurden sie von ihrer Gemeinde als Helden gefeiert. Doch nicht nur die Eindrücke, die die fünf Männer von ihrem Aufenthalt in den USA mit nach Hause genommen haben, sind unvergesslich. Auch die amerikanischen Familien, von denen Yapa, Joel, Hosen, Albi und Jimmy Joseph herzlich aufgenommen und beherbergt wurden, haben in dieser Zeit viele neue Erkenntnisse in Sachen fremde Kulturen sammeln können. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, welche Ereignisse die Gastfamilien besonders berührt, amüsiert und manchmal auch befremdet haben.