-
SOS - Alarmstufe Rot: Feuer an Bord
In der ersten Folge von "SOS - Alarmstufe Rot" macht sich das Team daran, das in der irischen See gekenterte Fährschiff "Riverdance" zu bergen. Dabei arbeiten die Retter mit einer riesigen Seilwinde und einem Hubschrauber der Royal Air Force. Dann die schockierende Nachricht: Eine Springflut wird erwartet. Bevor die eintrifft, muss alles Öl aus dem Wrack gepumpt werden. Doch der Sturm lässt sich nicht aufhalten... Tausende Kilometer entfernt ist derweil vor der kroatischen Küste auf der Fähre "Adriyatik" Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehrleute der Bergungsmannschaft legen Spezialkleidung an und kämpfen sich bis zum Brandherd vor. Jetzt geht es darum, die tödlichen Flammen rechtzeitig zu löschen - sonst droht die "Adriyatik" zu versinken.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Auf Grund!
Im Nordosten Japans kommt es zu einer dramatischen Seerettungsaktion, als der russische Kohlenfrachter Jane in schwerem Seegang auf Grund läuft. Den japanischen Rettern gelingt es, die 17 Besatzungsmitglieder mit Hubschraubern auszufliegen, doch die Bergung der Jane gestaltet sich ungleich schwieriger. Der britische Bergungsspezialist Stephen Wood und sein Team rücken aus, um das havarierte Schiff wieder seetüchtig zu machen und aus seiner prekären Lage zu befreien. In der mexikanischen Küstenstadt Cancún wartet unterdessen ein schwieriger Auftrag auf den Bergungsfachmann Rich Habib. Er soll die auf Grund gelaufene altersschwache Fähre Arcángel aus dem Weg räumen, die den Meeresblick der Tourismus-Metropole verschandelt. Bald zeigt sich, dass es noch weitere Probleme gibt: Das Öl an Bord der Arcángel könnte jederzeit auslaufen und den nahegelegenen Strand verschmutzen. Rich Habib und sein Team müssen mit äußerster Präzision vorgehen, um das zu verhindern...
-
SOS - Alarmstufe Rot: Gefährliche Gewässer
In der Straße von Gibraltar ist der Frachter "New Flame" mit einem Öltanker kollidiert. Die "New Flame" sinkt mit schockierender Geschwindigkeit, und die Ladung, 30.000 Tonnen Metallschrott, droht im Meer zu versinken. Sollte es den Rettungsmannschaften nicht gelingen, das zu verhindern, droht eine ökologische Katastrophe, die den rein materiellen Schaden weit in den Schatten stellen würde. Derweil liegt vor der Küste Japans der russische Kohlefrachter "Jane" fest. Sechs Monate zuvor war das Schiff in einen Taifun geraten und auf Grund gelaufen. Bei gutem Wetter versuchen die Rettungsmannschaften jetzt, die "Jane" wieder flott zu bekommen.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Das Wrack, das nicht sinken wollte
In der Coos Bay an der Küste des US-Bundesstaates Oregon liegt das Wrack der "New Carissa". Vor neun Jahren lief der Frachter hier auf Grund. Seither haben Experten aus aller Welt versucht, das Schiff zu bergen - vergeblich. Die Gegend gilt als regelrechter Schiffsfriedhof. Richtig gesunken ist die "New Carissa" allerdings auch nicht. Deshalb nennt man sie auch "Das Wrack, das nicht sinken wollte". Vor Gibraltar bemüht sich derweil ein Rettungsteam darum, die "New Flame" fortzubewegen. Der Frachter, der ebenfalls nicht wirklich gesunken ist, stellt eine tückische Gefahr für die Schifffahrt dar. Und so liefern sich die Bergungsprofis ein atemberaubendes Rennen gegen die Zeit. Sie zerlegen das Wrack in seine Einzelteile und lassen nichts unversucht, es aus dem Weg zu räumen, bevor ein Unglück passiert. Doch vor allem das Wetter spielt den Männern übel mit.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Einsatz im Hafen von Genua
1991 brach vor der norditalienischen Hafenstadt Genua an Bord des Öltankers "The Haven" Feuer aus. Sechs Menschen starben. Außerdem trat Öl aus und verursachte eine Umweltkatastrophe. Schließlich sank die "Haven" auf den Meeresgrund. Sieben Jahre später tritt erneut Öl aus dem Wrack aus. Es droht eine neue Ölpest. Die italienische Regierung will, dass das Öl in acht Wochen abgepumpt werden soll - schließlich beginnen bald die Sommerferien. Und Öl am Strand wäre eine Katastrophe für das Tourismusgeschäft. Da der Tanker in großer Tiefe liegt, soll eine Spezialausrüstung zum Einsatz gebracht werden. Doch das Equipment muss zuvor in Rotterdam getestet werden. Trotz aller Widrigkeiten können die Taucher bald mit der Arbeit beginnen. Die Folgen des Brandes und die enorme Tiefe machen diesen Einsatz nicht nur zu einem Wettlauf gegen die Zeit, sondern auch zu einem lebensgefährlichen Job.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Straße der Taifune
In Taiwan gerät ein Öltanker in der gefürchteten Taifun-Saison in ein Unwetter und muss den Kurs ändern. Doch das Schiff ist damit noch nicht in Sicherheit: In der Region braut sich ein noch größerer Sturm zusammen - der heftigste Taifun, der Taiwan in den vergangenen 50 Jahren heimgesucht hat! Sollte es der Tankerbesatzung nicht gelingen, das Schiff in sichere Entfernung zu manövrieren, könnte das katastrophale Folgen haben. Auch an der 13.000 Kilometer entfernten Küste von Connecticut steht einer Schiffsmannschaft eine harte Bewährungsprobe bevor: Ihr Bergungsboot soll ein gigantisches Trockendock an seinen vorgesehenen Liegeort bringen - aber die dafür zur Verfügung stehende Zeit ist extrem knapp bemessen...
-
SOS - Alarmstufe Rot: Gestrandet im Nationalpark
Der Taifun Morakat ist über den Pazifik hinweggefegt und hat in Taiwan schwerste Verwüstungen angerichtet. Besonders dramatisch ist die drohende Gefahr für die Umwelt, die von einem beschädigten Öltanke ausgeht: Das voll beladene Schiff ist von der Wucht des Sturms an die Küste gedrückt worden und vor dem Kentings-Nationalpark auf Grund gelaufen. Jetzt droht der Tanker auseinander zu brechen - mit unabsehbaren Folgen für das empfindliche ökologische Gleichgewicht in dem Naturreservat. Können die Behörden und Experten vor Ort die drohende Ölpest in letzter Minute verhindern?
-
SOS - Alarmstufe Rot: Gefahr vor der Küste
In Taiwan versuchen Bergungskräfte weiterhin verzweifelt, den auf Grund gelaufenen Tanker "Colombo Queen" wieder aufs Meer hinaus zu ziehen. Doch bei einer erneuten Überprüfung der Schäden wird klar: das Schiff ist wahrscheinlich nicht mehr seetüchtig. Kann der Schaden repariert werden, oder muss jetzt nach einer Alternativlösung gesucht werden? An der US-Ostküste vor Virginia tobt unterdessen ein verheerender Sturm, in dem ein antriebsloser Frachter genau auf einen Landungssteg zusteuert. Eine Bergungsmannschaft will versuchen, den manövrierunfähigen Kahn zu reparieren, um die drohende Kollision zu verhindern...
-
SOS - Alarmstufe Rot: Giftkatastrophe am Kap
Vor der südafrikanischen Küste ist unweit von Kapstadt die "Seli 1", ein unter panamesischer Flagge fahrender Massengutfrachter, auf Grund gelaufen. Das Schiff hat 660 Tonnen Treibstoff und 30.000 Tonnen Kohle an Bord. Starke Winde und ein enormer Wellengang werfen den 77 Meter langen Ozeanriesen von einer Seite auf die andere. Es besteht die Gefahr, dass die "Seli 1" auseinander bricht. Sollte dies tatsächlich passieren, droht auf Grund der schadstoffhaltigen Fracht eine gigantische Umweltkatastrophe, die das ökologische Gleichgewicht in den Gewässern am Kap der Guten Hoffnung auf Jahre hinaus zerstören könnte. Ein Rettungsteam ist unterwegs, um das Unglück im letzten Augenblick abzuwenden.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Öl-Jockeys
Ponta Delgada ist die Hauptstadt der zu Portugal gehörenden Azoren. Für den Güterverkehr innerhalb der Inselgruppe ist u.a. der in Deutschland registrierte Frachter "Sao Gabriel" zuständig. Doch Ende November 2009 läuft das 100 Meter lange Schiff vor Ponta Delgada auf Grund. 360 Tonnen Öl drohen auszulaufen. Nicht nur die Tiere im Meer befinden sich in höchster Gefahr. An Bord befinden sich sieben preisgekrönte lusitanische Pferde. Hinzu kommt die übrige Fracht. Die 14-köpfige Besatzung ließe sich leicht mit dem Hubschrauber bergen - aber was passiert dann mit der "Sao Gabriel"? Das Rettungsteam sieht sich vor mehrere Herausforderungen gestellt. Menschen und Tiere müssen gerettet, eine Ölpest muss verhindert und der Frachter muss freigeschleppt werden.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Bergung vom Meeresgrund
Die Firma Titan Salvage hat sich auf Schiffsbergungen spezialisiert - aber einen Fall wie diesen sieht man auch hier nicht alle Tage: Der 1988 rund 29 Kilometer vor der niederländischen Küste gesunkene Frachter "Vinca Gorthon" soll vom Boden der Nordsee gehievt werden - denn für moderne Schiffe mit ihrem immer größeren Tiefgang stellt das in rund 24 Metern Tiefe befindliche Wrack mittlerweile eine ernsthafte Gefahr dar. Doch bevor die beiden Bergungsplattformen "Karlissa-A" und "Karlissa -B" zum Einsatz kommen, müssen erst einmal die genaue Position des Wracks und seine Lage ermittelt werden. Bei Titan Salvage kommen dazu ausgefeilte Sonaranlagen und Kameras zum Einsatz. Doch selbst mit modernster Technik bleibt die Bergung eines 19.000 Tonnen schweren Stahlkolosses wie der "Vinca Gorthon" immer eine risikoreiche Aufgabe...
-
SOS - Alarmstufe Rot: Straße der Taifune
In Taiwan gerät ein Öltanker in der gefürchteten Taifun-Saison in ein Unwetter und muss den Kurs ändern. Doch das Schiff ist damit noch nicht in Sicherheit: In der Region braut sich ein noch größerer Sturm zusammen - der heftigste Taifun, der Taiwan in den vergangenen 50 Jahren heimgesucht hat! Sollte es der Tankerbesatzung nicht gelingen, das Schiff in sichere Entfernung zu manövrieren, könnte das katastrophale Folgen haben. Auch an der 13.000 Kilometer entfernten Küste von Connecticut steht einer Schiffsmannschaft eine harte Bewährungsprobe bevor: Ihr Bergungsboot soll ein gigantisches Trockendock an seinen vorgesehenen Liegeort bringen - aber die dafür zur Verfügung stehende Zeit ist extrem knapp bemessen...
-
SOS - Alarmstufe Rot: Gestrandet im Nationalpark
Der Taifun Morakat ist über den Pazifik hinweggefegt und hat in Taiwan schwerste Verwüstungen angerichtet. Besonders dramatisch ist die drohende Gefahr für die Umwelt, die von einem beschädigten Öltanke ausgeht: Das voll beladene Schiff ist von der Wucht des Sturms an die Küste gedrückt worden und vor dem Kentings-Nationalpark auf Grund gelaufen. Jetzt droht der Tanker auseinander zu brechen - mit unabsehbaren Folgen für das empfindliche ökologische Gleichgewicht in dem Naturreservat. Können die Behörden und Experten vor Ort die drohende Ölpest in letzter Minute verhindern?
-
SOS - Alarmstufe Rot: Gefahr vor der Küste
In Taiwan versuchen Bergungskräfte weiterhin verzweifelt, den auf Grund gelaufenen Tanker "Colombo Queen" wieder aufs Meer hinaus zu ziehen. Doch bei einer erneuten Überprüfung der Schäden wird klar: das Schiff ist wahrscheinlich nicht mehr seetüchtig. Kann der Schaden repariert werden, oder muss jetzt nach einer Alternativlösung gesucht werden? An der US-Ostküste vor Virginia tobt unterdessen ein verheerender Sturm, in dem ein antriebsloser Frachter genau auf einen Landungssteg zusteuert. Eine Bergungsmannschaft will versuchen, den manövrierunfähigen Kahn zu reparieren, um die drohende Kollision zu verhindern...
-
SOS - Alarmstufe Rot: Giftkatastrophe am Kap
Vor der südafrikanischen Küste ist unweit von Kapstadt die "Seli 1", ein unter panamesischer Flagge fahrender Massengutfrachter, auf Grund gelaufen. Das Schiff hat 660 Tonnen Treibstoff und 30.000 Tonnen Kohle an Bord. Starke Winde und ein enormer Wellengang werfen den 77 Meter langen Ozeanriesen von einer Seite auf die andere. Es besteht die Gefahr, dass die "Seli 1" auseinander bricht. Sollte dies tatsächlich passieren, droht auf Grund der schadstoffhaltigen Fracht eine gigantische Umweltkatastrophe, die das ökologische Gleichgewicht in den Gewässern am Kap der Guten Hoffnung auf Jahre hinaus zerstören könnte. Ein Rettungsteam ist unterwegs, um das Unglück im letzten Augenblick abzuwenden.
-
SOS - Alarmstufe Rot: Öl-Jockeys
Ponta Delgada ist die Hauptstadt der zu Portugal gehörenden Azoren. Für den Güterverkehr innerhalb der Inselgruppe ist u.a. der in Deutschland registrierte Frachter "Sao Gabriel" zuständig. Doch Ende November 2009 läuft das 100 Meter lange Schiff vor Ponta Delgada auf Grund. 360 Tonnen Öl drohen auszulaufen. Nicht nur die Tiere im Meer befinden sich in höchster Gefahr. An Bord befinden sich sieben preisgekrönte lusitanische Pferde. Hinzu kommt die übrige Fracht. Die 14-köpfige Besatzung ließe sich leicht mit dem Hubschrauber bergen - aber was passiert dann mit der "Sao Gabriel"? Das Rettungsteam sieht sich vor mehrere Herausforderungen gestellt. Menschen und Tiere müssen gerettet, eine Ölpest muss verhindert und der Frachter muss freigeschleppt werden.