-
Unser Universum: Sind wir allein im All?
Seit Tausenden von Jahren fragt sich die Menschheit: Sind wir die einzigen vernunftbegabten Wesen der Schöpfung? Gibt es vielleicht irgendwo, weit außerhalb unserer irdischen Reichweiten Welten oder Sphären, in denen uns ähnliche Wesen existieren? Und: Werden wir eines Tages die Möglichkeit haben, diese zu treffen? Im 21. Jahrhunderten scheinen Antworten auf all diese Fragen nicht mehr allzu fern zu sein. Diese Ausgabe von "Unser Universum" beschäftigt sich mit der Suche nach außerirdischem Leben. Dabei werfen die Zuschauer einen Blick auf die faszinierenden Möglichkeiten der modernen Wissenschaft. Fest steht schon jetzt: Lange Zeit für gesichert gehaltene Überzeugungen zum Thema unbekannte Lebensformen im All müssen neuen spektakulären Erkenntnissen weichen...
-
Unser Universum: Auf Kollisionskurs im All
Die von Kratern zernarbten Oberflächen des Erdmonds oder des Merkur legen beredt Zeugnis davon ab, dass Kollisionen im Universum zum Alltag gehören. "Unser Universum" dreht die Zeit zurück und zeigt, wie vor Milliarden Jahren die Erde und ihr Mond geformt wurden - in einem beeindruckenden Zusammenspiel von Masse und Gravitation, durch das sich Staubwolken schließlich zu planetengroßen Himmelskörpern zusammenballten. Heute bereitet dieses "kosmische Billard" den Astronomen einige Sorgen, denn der Aufprall eines großen Asteroiden könnte das Leben auf unserem "Blauen Planeten" für immer auslöschen. Führende Forscher aus aller Welt erläutern, wie sie dieses Horrorszenario abwenden wollen. Danach nimmt "Unser Universum" die größten Kollisionen unter die Lupe, die nach derzeitigem Wissensstand im Universum möglich sind: den Zusammenprall so unvorstellbar großer, extrem verdichteter Materiemengen, dass sie die Grundfesten von Raum und Zeit erschüttern...
-
Unser Universum: Tornados im Weltall
Stürme auf der Erde können katastrophale Ausmaße annehmen; man denke nur an die Verwüstungen, die Hurrikan Katrina 2005 in New Orleans anrichtete. "Unser Universum" rückt solche irdischen Naturgewalten in eine größere Perspektive und zeigt, wie sich die gewaltigen Kräfte der Natur auf anderen Planeten entfalten: Seien es Stürme, die mit 18.000 Stundenkilometern durch die Atmosphäre eines Gasriesen pflügen, oder die eisigen Methanregen, die auf besonders kalten Welten wie dem Saturnmond Titan niedergehen. Dass Wetterphänomene sich nicht nur auf die Atmosphäre beschränken, demonstriert "Unser Universum" danach mit einem Blick in den Raum zwischen den Planeten: Magnetfelder, Plasmastürme und Strahlungsausbrüche der Sonne können ebenso das Leben auf der Erde oder anderen Himmelkörpern nachhaltig beeinflussen - und im schlimmsten Fall sogar zur Bedrohung für das Leben auf unserem blauen Planeten werden...
-
Unser Universum: Die großen Rätsel des Alls
Was wir nicht wissen, regt unsere Neugier an und bringt uns dazu, das Geheimnis enträtseln zu wollen: Das ist der Impuls, der auch heute noch alle Forschungsvorhaben antreibt. Seinem unstillbaren Durst nach Wissen folgend, hat der Mensch die Schallmauer durchbrochen, den Erdorbit erreicht und schließlich sogar seine Fußspuren auf dem Mond hinterlassen. Dennoch sind viele Fragen noch gar nicht oder erst in Ansätzen beantwortet: Gibt es im Weltall noch andere Zivilisationen? Wie ist das Leben auf der Erde überhaupt entstanden? Und wenn alles im Universum einem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterworfen ist, wie wird dass das Weltall selbst enden? Um diese Fragen zu beantworten, richtet "Unser Universum" den Blick diesmal sowohl in die Tiefen des Weltraums als auch in die Tiefsee unserer Erde. Diese Regionen könnten unterschiedlicher nicht sein, und dennoch liefert ihre Erkundung in beiden Fällen wertvolle neue Erkenntnisse und spannende Antworten auf die größten Fragen der Menschheit.
-
Unser Universum: Urgewalten der Erde
In vielen Lichtjahren Entfernung mögen Sterne als Supernovae verglühen oder supermassive Schwarze Löcher ganze Sternhaufen verschlucken - aber hier auf der Erde bekommen wir die Urgewalt des Universums vor allem in Form von Naturkatastrophen zu spüren. Besonders die geologischen Prozesse auf unserem Heimatplaneten fordern immer wieder Todesopfer: Geschätzte 75 Millionen Menschen sind im Laufe der Jahrtausende bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen ums Leben gekommen. Städte fielen wie Kartenhäuser in sich zusammen und ganze Zivilisationen versanken in Schutt und Asche. Aber diese zerstörerischen Naturkräfte haben auch noch eine andere Seite: Erst durch sie wurde aus der Erde der lebensfreundliche, wasserreiche Planet, den wir heute kennen. "Unser Universum" nimmt die Geologie des Planeten Erde unter die Lupe, vergleicht die hiesigen Zustände mit denen auf Nachbarplaneten wie Mars und Venus und zeigt die nach irdischen Maßstäben unvorstellbar energiereichen Beben auf der Sonne. Zum Schluss wagt "Unser Universum" einen Blick auf die größten Beben, die sich im Weltall abspielen: Sie drohen das menschliche Vorstellungsvermögen zu sprengen...
-
Unser Universum: Stargates
Welchen Platz hat der Mensch im Universum? Gibt es eine Verbindung zwischen uns und den Sternen? Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass bereits die ersten Vormenschen, kurz nachdem sie in Afrika die Bäume verlassen hatten und dabei waren, den aufrechten Gang zu entwickeln, den Himmel beobachteten. Im Laufe der Jahrtausende sammelte der Mensch ein umfangreiches Wissen über die Gestirne, die Erde und damit über sich selbst. In der heutigen Folge wagt "Unser Universum" eine Zeitreise in die Vergangenheit und untersucht, auf welche Weise die Menschen der Urzeit dieses Wissen zusammentrugen. Die Sterne bestimmten die Zeiten der Jagd und der Aussaat. Sie zeigten an, wann Gebäude errichtet werden sollten und wann nicht. Fest steht, dass die Entwicklung der Zivilisation ohne Astrologie und Astronomie nicht möglich gewesen wäre. Anhand faszinierender Computeranimationen und eindrucksvollen Dokumentaraufnahmen wirft "Unser Universum" einen Blick hinter die Kulissen der Frühgeschichte und fördert dabei zahlreiche, uralte Geheimnisse zu Tage.
-
Unser Universum: Raum und Größe
In dem uns bekannten Universum ist Größe eine Kategorie von zentraler Bedeutung. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Astronom gerade die Räume ferner Galaxien berechnet, oder ob ein Quantenphysiker kleine und kleinste Teilchen untersucht. Im Mittelpunkt der ersten Folge von "Unser Universum" stehen das unvorstellbar Große und das schier unsagbar Kleine. Beides offenbart der Wissenschaft immer wieder neue Erkenntnisse über die Zusammensetzung und die Gesetze, die unser Universum bestimmen.
-
Unser Universum: Raum und Kraft
Unser Bild vom Universum ist geprägt von großformatigen Fotografien unbändiger Schönheit. Die Bilder der Weltraummissionen von Sojus und Apollo bis Challenger und nicht zuletzt die faszinierenden Aufnahmen, die das Hubble-Teleskop zur Erde funkt, haben in der Vorstellungswelt der Menschheit einen tiefen Eindruck hinterlassen. Doch das Universum hat auch ein anderes Gesicht - die dunkle Seite des Kosmos. Und die zeigt sich bereits auf der Erde: in Erdbeben, Hurrikanen, Tsunamis. Vor allem die Einschläge von Meteoriten demonstrieren die zerstörerische Kraft des Alls. Das Universum ist eben ständig in Bewegung. Und In den Tiefen des Weltraums existieren Kräfte von apokalyptischer Gewalt, die in jedem Augenblick ausbrechen können...
-
Unser Universum: Raum und Geschwindigkeit
Wer durch die Weiten des Weltraums reisen will, muss vor allem auf eins setzen: Geschwindigkeit. Doch wie lassen sich die heute in der Raumfahrt üblichen Geschwindigkeiten erhöhen? Bei diesem Thema geht es allerdings nicht nur um die Beförderung von Raumschiffen. Auch die menschliche Wahrnehmung des Alls ist von der Geschwindigkeit abhängig. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, dass eine zeitliche Veränderung der Bewegung im Raum unsere Sicht auf das Universum erheblich beeinflusst.
-
Unser Universum: Überlebenschancen im All
Wie ein Fisch an Land, den Elementen schutzlos ausgeliefert - so ergeht es dem Menschen im Weltraum. Unser Körper, im Laufe der Evolution an das Leben auf der Erde angepasst, hat den negativen Effekten von Schwerelosigkeit und kosmischer Strahlung nichts entgegenzusetzen, vom fehlenden Sauerstoff und den extremen Temperaturschwankungen außerhalb der schützenden Erdatmosphäre ganz zu schweigen. Nur mit aufwändiger technischer Ausrüstung kann der Mensch in dieser lebensfeindlichen Umgebung überleben: "Unser Universum" zeigt, wie es geht.
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Schatzsuche im All
Die Suche nach Bodenschätzen bestimmt seit Jahrtausenden die menschliche Wirtschaft. In Zeiten knapper werdender Rohstoffe und steigenden Bedarfs beginnen manche Forscher bereits, nach exotischen Quellen für begehrte Metalle, chemische Elemente oder Energieträger zu suchen - und dabei richten sie ihr Augenmerk auf den Weltraum. Asteroiden und die Nachbarplaneten der Erde stellen ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an bislang ungenutzten Werten dar. Dabei bleibt nur ein Problem: Ist es technisch machbar, an diese Rohstoffe heranzukommen - und wenn ja, wie teuer würde ein solche Unternehmung? "Unser Universum" zeigt spannende Zukunftsszenarien für die Rohstoffgewinnung im Sonnensystem.
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Stärker als die Sonne
Ohne Sonnenlicht gäbe es kein Leben auf der Erde, doch die intensive UV-Strahlung stellt auch eine Gefahr dar. Dabei ist die Sonne bei weitem nicht der größte oder heißeste Stern: Noch weitaus brenzliger und gigantischer wird es, wenn man mit "Unser Universum" in den Weiten des Universums auf Sightseeing-Tour geht. Die sogenannten Hyperriesen etwa erreichen nicht nur das mehr als 250-fache der Masse der Sonne, sondern leuchten auch um das tausend- bis millionenfache heller! In Sachen Hitzeentwicklung müssen sie sich aber den kleineren Blauen Superriesen geschlagen geben: An deren Oberfläche herrschen Temperaturen von bis zu 40.000 Grad Celsius - unsere Sonne wirkt dagegen mit 5.200 Grad fast wie ein Eiskeller! Denn Temperatur- und Helligkeitsrekord dürften aber ausgerechnet Schwarze Löcher aufstellen: Diese in sich zusammengestürzten Sterne sind so massiv, dass selbst Licht ihrer enormen Schwerkraft nicht entkommen kann - doch wenn sich die Materie in ihrer Umgebung beim Sturz in das Schwarze Loch aufheizt, werden enorme Temperauren erreicht, die selbst die der heißesten Sternen übertreffen...
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Technik im All
Ob Toaster, Fahrrad oder Badewanne Auf der Erde ist der Mensch tagtäglich von hunderten Erfindungen umgeben, die das Leben bequemer machen - und ständig kommen neue hinzu. Doch wenn es in den Weltraum geht, erweisen sich die meisten dieser Gerätschaften als mehr oder minder unbrauchbar. Faktoren wie die Schwerelosigkeit oder starke Temperaturschwankungen machen es notwendig, viele Dinge des täglichen Lebens für den Einsatz im All buchstäblich neu zu erfinden. "Unser Universum" zeigt verblüffende Beispiele aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Vulkane im Weltall
Vulkane gibt es nicht nur auf der Erde - ganz im Gegenteil: Die größten und eindrucksvollsten Feuerberge finden sich nicht auf unserem Heimatplaneten, sondern anderswo im Sonnensystem: "Unser Universum" reist mit den Zuschauern zur Venus, deren Oberfläche sich durch die starke tektonische Aktivität ständig verändert, und zum Jupitermond Io, dessen von Vulkanen und gelben, roten und weißen Aschefeldern geprägtes Aussehen ihm den Spitznamen "Pizzamond" eingetragen hat. Eine besondere Form von Vulkanismus findet sich auf dem Saturnmond Enceladus, wo es regelmäßig zu Eis-Eruptionen kommt - und der größte Vulkan im Sonnensystem findet sich auf unserem Nachbarplaneten Mars: Der mittlerweile erloschene Olympus Mons bringt es auf eine Gipfelhöhe von sage und schreibe 26 Kilometern - dreimal mal mehr als der höchste Berg der Erde, der Mount Everest (8.848 Meter).
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Bauen im Weltall
Gehört dem Bauen im Weltraum die Zukunft? Von den rotierenden Raumstationen mit luxuriöser Ausstattung, die Stanley Kubrick im Science-Fiction-Klassiker "2001 - Odyssee im Weltraum" präsentierte, sind wir heute noch ein gutes Stück entfernt. Doch die Ingenieure der NASA arbeiten daran, die Träume von Städten im Weltall und auf fremden Planeten eines Tages möglich zu machen: Schon die Werkzeuge, die Astronauten für Konstruktionsarbeiten im All benötigen, müssen von Grund auf neu erfunden werden - seien es nun Zangen und Hämmer oder der vollautomatische Assistent Robonaut. Außerdem erforscht "Unser Universum", wie man Bauwerke auf dem Mond vor einer der Gefahren des Weltalls schützen könnte: Mikro-Meteoriten, die mit ungeheurer Wucht selbst dickste Panzerungen durchschlagen...
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Neue Heimat Weltall
Menschen sind auf dem Mond gelandet, haben Sonden und Roboter zu weit entfernten Planeten geschickt und mit Teleskopen in die tiefsten Weiten des Alls geblickt. Doch seit 1972 die letzte Apollo-Mission den Mond verließ, hat kein Mensch mehr das Schwerefeld unseres Heimatplaneten verlassen - alle späteren Astronauten-Missionen fanden im Erdorbit statt. Der Grund ist einfach: Es braucht nicht nur gewaltiges technisches Know-how, um Menschen zu anderen Himmelskörpern zu befördern, es kostet auch ungeheuer viel Geld. Sind die zu erwartenden Ergebnisse bemannter Flüge zu anderen Planeten diesen Aufwand wert? Und wie würden solche zukünftigen Missionen aussehen? "Unser Universum" hat die Antworten.
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|
-
Unser Universum: Das Ende der Welt
Jedes Ding hat einen Anfang und ein Ende, das gilt für die Menschen ebenso wie für alle anderen Lebewesen und für die Erde, die sie bewohnen. Selbst Sterne, die durch die Kernfusionsprozesse in ihrem inneren Milliarden Jahre lang stabil gehalten werden, explodieren schließlich als Supernovae, schrumpfen zu Neutronensternen oder stürzen zu Schwarzen Löchern zusammen. Gleichzeitig dient das Material, das bei Sternenexplosionen herausgeschleudert wird, als Grundstoff für neue Planeten, Monde Asteroiden und letztendlich für das Leben: Denn alle chemischen Elemente, die schwerer sind als Lithium, können ausschließlich in Sternen entstehen. Alles im Universum ist diesem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterworfen...
| Nächste Ausstrahlung: |
|
| Wiederholungen: |
|
|
|