BESCHREIBUNG

Sex ist die treibende Kraft der Evolution - Das Sexualverhalten der Tierwelt ist ebenso reichhaltig und komplex wie Futtersuche oder Jagdstrategien. Oft tragen die Tiere erbitterte Konflikte aus, wenn es gilt, das eigene Erbmaterial weiterzugeben. NATIONAL GEOGRAPHIC gewährt einen faszinierenden Einblick in das Sexualleben von Tieren in der Wildnis. Jede Folge widmet sich einem speziellen Aspekt sexuellen Verhaltens. Die vierteilige Miniserie kombiniert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit atemberaubenden Bildern und spannenden Geschichten.

EPISODENFÜHRER

  • Wilder Sex: Macho-Männer
    Machos gibt es nicht nur unter Menschen. Männliche Dominanz ist im Tierreich besonders ausgeprägt. Doch welche biologischen Grundlagen verbergen sich dahinter? Diese Episode sucht Antworten auf die Frage, warum das Männchen bei vielen Tierarten so dominant geworden ist - und warum dieses Verhalten von unterdrückten Weibchen und unterlegenen Rivalen in der Regel toleriert wird.
  • Wilder Sex: Die femme fatale
    Der Beste möge gewinnen! Nach diesem Motto prüfen die Femmes Fatales des Tierreichs ihre Paarungskandidaten auf Herz und Nieren, bevor sie einen von ihnen für die Fortpflanzung wählen. Und manches Männchen, das sich nach wildem Kampf oder erschöpfenden Balztänzen endlich am Ziel wähnt, muss erfahren, dass das Schlimmste noch nicht vorbei ist: Viele Weibchen nehmen nach dem Sex gern noch einen Happen zu sich - und manchmal eben auch den Partner.
  • Wilder Sex: Artfremdes Verhalten
    Diesmal zeigt NATIONAL GEOGRAPHIC eine Welt voller sexueller Freiheiten. Eine Welt mit hemmungslosem Sex und artfremdem Verhalten. Die Zuschauer erleben, dass Sex auch im Tierreich nicht immer das Ziel der Reproduktion verfolgt, dass Transsexualität und Homosexualität auch unter Tieren anzutreffen sind - und, dass selbst Masturbation vielen Arten nicht fremd ist.
  • Wilder Sex: Sexuelle Eigenwerbung
    Nicht immer kommt es im Tierreich bei der Partnerwahl auf Körperkraft an. Im Laufe der Evolution haben sich unterschiedlichste Strategien entwickelt, mit denen potentielle Partner umgarnt werden. Wilder Sex stellt in dieser Episode einige der interessantesten Beispiele vor - von den Mormonen-Heuschrecken, deren Männchen nicht nur ihr Sperma, sondern auch nahrhafte "Lunchpakete" offerieren, bis zu Lemuren, die mit selbstgebauten Stinkbomben auf sich aufmerksam machen.
  • Wilder Sex: Swinger
    Die Monogamie ist bei Tieren nur eine von vielen möglichen Beziehungsspielarten. Zum "Ehebruch" kann es genauso kommen wie zu Dreiecksverhältnissen, die bei Gänsen weit verbreitet sind. Bonobo-Schimpansen setzen sexuelle Kontakte schon zur Begrüßung ein und regeln die Machtfragen zwischen rivalisierenden Horden durch regelrechte Massenkopulationen. NATIONAL GEOGRAPHIC gibt Einblicke in die Promiskuität im Tierreich und zeigt ihre Kehrseite: Denn auch in dieser scheinbar freizügigen Welt gibt es klare Regeln, und längst nicht jedes Tier kommt bei der Fortpflanzung zum Zuge.
  • Wilder Sex: Die Libido
    Der Drang, die eigenen Gene an die nächste Generation weiterzugeben, ist ein Urinstinkt, der alle Tiere antreibt. Die heutige Sendung geht der Frage nach, welche Reize Tiere zum Sex motivieren und welche Strapazen sie auf sich nehmen, um ihr Ziel zu erreichen. Das reicht vom Balztanz und stundenlangen Gesangseinlagen bis zu blutigen Kämpfen auf Leben und Tod. Bei einigen Tierarten ist die Libido so stark ausgeprägt, dass sie auch zu ungewöhnlichen Mitteln greifen, um sich Befriedigung zu verschaffen: So kopulieren die Männchen der Großen Tümmler-Delfine auch untereinander, wenn sie keine Partnerin finden oder suchen sich andere Hilfsmittel. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, wie sich der Geschlechtstrieb auf das Leben der Tiere auswirkt und erklärt, welchen Zwecken scheinbar bizarre Verhaltensweisen dienen.
  • Wilder Sex: Die Libido(Libido)
    Der Drang, die eigenen Gene an die nächste Generation weiterzugeben, ist ein Urinstinkt, der alle Tiere antreibt. Die heutige Sendung geht der Frage nach, welche Reize Tiere zum Sex motivieren und welche Strapazen sie auf sich nehmen, um ihr Ziel zu erreichen. Das reicht vom Balztanz und stundenlangen Gesangseinlagen bis zu blutigen Kämpfen auf Leben und Tod. Bei einigen Tierarten ist die Libido so stark ausgeprägt, dass sie auch zu ungewöhnlichen Mitteln greifen, um sich Befriedigung zu verschaffen: So kopulieren die Männchen der Großen Tümmler-Delfine auch untereinander, wenn sie keine Partnerin finden oder suchen sich andere Hilfsmittel. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, wie sich der Geschlechtstrieb auf das Leben der Tiere auswirkt und erklärt, welchen Zwecken scheinbar bizarre Verhaltensweisen dienen.
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FOTOS

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